Der Silberfluss – Am Rio de la Plata

Diese Reise führt an den 290 Kilometer langen und bis zu 220 Kilometer breiten Mündungstrichter der südamerikanischen Ströme Paraná und Uruguay in den Atlantischen Ozean. Wir besuchen die Hauptstädte Buenos Aires und Montevideo, unternehmen einen Bootsausflug ins Paranádelta, fliegen in den noblen Badeort Punta del Este, schlendern durch das hübsche Kolonialstädtchen Colonia del Sacramento und überqueren den Rio de la Plata mit einer Schnellfähre.

Woher kommt der Name Silberfluss? Es gibt drei Erklärungen:

  • Der spanische Entdecker und Oberste Seefahrer im Diensten Portugals Juan Díaz de Solís erlitt im Jahr 1516 an der Mündung des Río de la Plata Schiffbruch. Er wurde von den dort lebenden Indios mit Silberschmuck beschenkt und in der Folge verbreitete sich die Nachricht von einem Berg mit reichhaltigem Silbervorkommen.
  • Über das Gewässer wurden ab dem späten 16. Jahrhundert die gewaltigen Silberfunde aus der bolivianischen Stadt Potosí verschifft. Potosí war damals mit 170 000 Einwohnern einer der größten Städte der Welt. 13 500 Bergarbeiter förderten hier gleichzeitig Silber.
  •  Wenn man vom Ufer der Stadt Colonia auf den Fluss schaut, glänzt er an sonnigen Tagen silbern.

Anreise:

1. Tag: Wir nehmen die Abendverbindung mit der Lufthansa über Frankfurt nach Buenos Aires. Der Flug ab Frankfurt ist der längste im Lufthansa Streckennetz. Im hinteren Bereich des Jumbojets haben wir uns bequeme Plätze in den Zweierreihen gebucht. So verbringen wir die knapp 14 Stunden bis zur Landung auf dem internationalen Flughafen Pistarini (EZE) der argentinischen Hauptstadt leidlich.

Buenos Aires – Puerto Madero

2. Tag: Am Ausgang wartet schon eine Limousine und bringt uns ins Hotel Madero im schicken Viertel Puerto Madero, wo wir für drei Nächte gebucht haben. Wir können schon am Morgen unser sehr schönes Zimmer beziehen. Das Haus verfügt auch über ein kleines Hallenbad. Die Sonne lacht vom Himmel und so starten wir mittags zu einem ersten Stadtbummel.

Die heruntergekommene Gegend um den alten Hafen Puerto Madero wurde ab 1990 umgestaltet. Westlich der vier Hafenbecken wurden die Speichergebäude renoviert. Hier sind zahlreiche Restaurants und Cafés eingezogen. Östlich entstanden Hochhäuser, Hotels und Verwaltungsgebäude. Einige Hafenkräne wurden stehen gelassen und neu gestrichen.

Santiago Calatrava baute die „Ponte de Mujer“. Am Kai liegt die Segelfregatte „A.R.A. Presidente Sarmiento“. Wir setzen uns zum Mittagessen in eines der Terrassenrestaurants.

Buenos Aires – Plaza und Avenida de Mayo

Jetzt ist nur noch ein Katzensprung zum „Plaza de Mayo“ mit dem Regierungsgebäude „Casa Rosado“, dem Rathaus und der Kathedrale. Diese Kirche erinnert uns mit ihrem neoklassizistischen Säulenvorbau eher an einen griechischen Tempel oder an „unsere“ Glyptothek am Münchner Königsplatz als an ein christliches Gotteshaus.

Das Gebäude der Bezirksregierung „Palacio Ayerza“ sticht mit seinem markanten Uhrturm heraus. Das „Cabildo“ aus dem Jahr 1610 ist das älteste Haus am Platz und beherbergt ein Museum zur Mairevolution von 1810 und der sich anschließenden Unabhängigkeit von Spanien.

Die weltbekannten „Mütter vom Plaza de Mayo“ haben ihre Stände auf dem Platz aufgebaut. Die Gruppe fordert Aufklärung über das Schicksal ihrer Kinder, die während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 unter ungeklärten Umständen verschwanden und gilt als die wichtigste Menschenrechtsorganisation Argentiniens.

Wir folgen der „Avenida de Mayo“, kommen am berühmten „Café Tortoni“ vorbei mit der Originalausstattung im Stil des „Fin de siècle“ und biegen an der „Avenida 9 de Julio“ rechts ab um zum 67 Meter hohen, begehbaren Obelisken zu kommen. Hier befindet sich das Theater „Tango Porteno“, das jeden Abend eine große Tangoshow für Touristen aufführt. Dahinter steht das große Opernhaus „Teatro Colón“ aus dem Jahr 1908 mit 3 500 Plätzen.

Wir kehren zur „Avenida de Mayo“ zurück und laufen weiter bis zum „Argentinischen Kongress“ mit seinem hohen, schlanken Kuppelbau. Wir sind jetzt müde und nehmen die U-Bahn zurück zur „Plaza de Mayo“.

Die neun Kilometer lange „Linie A“ ist die älteste U-Bahn-Strecke der Welt auf der Südhalbkugel. Am „Konvent der Dominikaner“ vorbei kehren wir ins Hotel zurück.

Tigre und das Paranádelta

3. Tag: Heute fahren wir mit dem Zug vom „Retiro-Bahnhof“ durch die Vororte der 3-Millionen-Stadt am Rio de la Plata entlang nach Tigre. Hier nehmen wir ein Boot der „Sturla Rundfahrten“ und fahren auf den Mündungsarmen des Parana, dem Rio Tigre, Rio Luján, Rio Carapachay, Rio Angostura, Rio Espera und dem Rio Sarmiento.

Es kommen uns Frachtkähne, Linienboote, ein Polizeiboot, ein Bauschiffe mit Kranaufbau und Baumaterial, schnelle Motorboote und -yachten entgegen. Im Schilf liegt ein längst ausgedientes, rostiges Flussboot.

An den Ufern stehen bunte Holzvillen mit Anlegestegen. In den Gärten blühen Hortensien und an den Ufern stehen Trauerweiden. Im Asado-Restaurant Alcazar unterbrechen wir unsere Rundfahrt für ein Mittagessen.

Kurz vor dem Landesteg in Tigre passieren wir das „Museo del Arte“, ein Gebäude im italo-französischen Zuckerbäckerstil aus dem Jahr 1912. Es beherbergte über Jahrzehnte den „Tigre Club“ mit Tanzveranstaltungen und einem Casino. Vor dem Bahnhof in Tigre begegnen wir einem Hundeausführer, mit mehreren Hunden an langen Leinen, ein gängiger Job im Großraum Buenos Aires.

Am Abend, zurück in Puerto Madero, genießen wir in der „Parilla Santa Rita“ ein Steak und trinken dazu einen herrlichen Rotwein aus der Malbec-Traube bei Mendoza gekeltert am Rand der Andenkette.

Buenos Aires – mit dem Rundfahrtenbus durch die Stadt

4. Tag: Wir lösen ein Tagesticket für den Rundfahrtenbus. Wir hören zunächst, dass Buenos Aires ab 1890 die größte und wichtigste Stadt in Lateinamerika war und bereits 1914 1,6 Millionen Einwohner hatte, die meisten davon kamen aus Italien und Spanien.

Zunächst kommen wir im Stadtteil Retiro am „Torre de los Ingleses“ vorbei, einem Uhrturm, im Jahr 1910 von englischen Einwanderern gestiftet. Gleich dahinter befindet sich das „Denkmal für die Gefallenen des Krieges um die Falkland-Inseln (Malvinas) von 1982“.

Daneben steht das eindrucksvolle Bürogebäude „Edificio Carvenagh“. Im Viertel Palermo stehen die Jacarandabäume in voller Blüte. Der Bus passiert das „Monumento a los Espanoles“ aus weißem Carrara Marmor, zur rechten sehen wir die Pferderennbahn „Hipódromo Argentino“  und zur linken den „Campo Argentino de Polo“ bevor wir das vornehme Stadtviertel Belgrano erreichen.

An der nächsten Station steigen wir aus. Wir stehen vor der Kirche „Unserer Lieben Frau auf dem Pfeiler (del Pilar)“ am Eingang des Friedhofs „La Recoleta“. Hier befinden sich das Grab von Eva Perón, der unvergessenen Präsidentengattin.

Wir essen zu Mittag und kehren dann für eine Stunde in unser Hotel zurück.

Am Nachmittag setzen wir unsere Rundfahrt fort. Wir kommen am Stadion der „Boca Juniors“ vorbei, das wegen seinen Form „La Bombonera“, Pralinenschachtel genannt wird. Es ist in den Vereinsfarben blau und gelb angestrichen. Der Grund für die Farbwahl: Im Moment der Gründung des Fußballklubs lag ein schwedisches Schiff im Hafen „La Boca“. An der Haltestelle am Fluss unterbrechen wir unsere Tour.

La Boca war das Viertel italienischer Einwanderer, viele davon kamen aus Genua. Nach einem langen Generalstreik im Jahr 1882 hissten Rebellen die genuesische Flagge. Die Häuser um die Gasse „El Caminito“ wurden aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebaut und mit Schiffslack bunt bemalt.

Wir schlendern durch die Gassen und ich wage ein kleines Tänzchen mit einer hübschen Tangotänzerin.

Buenos Aires – Tango in San Telmo

5. Tag: Es ist Sonntag und im benachbarten Viertel „San Telmo“ findet der wöchentliche Flohmarkt statt.

Ein Paar tanzt Tango, auf dem „Plaza Dorrego“ sind Verkaufsstände aufgebaut. Es gibt schöne, alte Modelleisenbahnen, Kupferwaren, Porzellan und Reitutensilien, wie Zaumzeug, Sättel, Gerten und Sporen. Junge Leute musizieren in den Gassen.

Service Buenos Aires:
Linienflug mit Lufthansa ab/bis München ab 967 € mit Gepäck.
Hotel Madero DZ ab 178 € inkl. Frühstück.
Stadtrundfahrt mit dem Bus ab 21 €.
Bootstour im Paranádelta mit „Sturla Viajes“ ab/bis Tigre ab 9 €.
Punta del Este – der Promibadeort an Uruguays Atlantikküste

Wir müssen bald zurück in unser Hotel um das Gepäck zu holen und fahren mit dem Taxi zum Regionalflughafen „Jorge Newbery“ (AEP). Wir fliegen mit „Pluna“ in einem neuen Canadair-Jet nach Punta del Este, dem Nobelbadeort an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantischen Ozean. Diego Maradona, Gisele Bündchen und Naomi Campbell – sie alle schätzen den Luxus und die Sicherheit von Punta del Este.

Wir wohnen im „Hotel l´Auberge“ inmitten einer Parkanlage mit alten Bäumen, einem gepflegten Rasen mit Rosenbeeten, einem Aussichtsturm, Pool und einem großen Pavillon, wo am Morgen das Frühstück serviert wird. Am späten Nachmittag machen wir noch einen Spaziergang zum Atlantikstrand.

6. Tag: Heute besichtigen wir den Badeort. Am Ende der Playa Brava ragt das Wahrzeichen von Punta del Este aus dem Sand: „Los Dedos“. Im alten Kern der Kleinstadt, „Península“ genannt, befindet sich die hellblau angestrichene „Iglesia de la Candeleria“ und der alte Leuchtturm von 1860.

Unten am Rio del la Plata, auf der Westseite der Halbinsel, possiert der Hafenmeister mit einem kapitalen See-Elefantenbullen am Kai. Dutzende Segelyachten liegen im Hafen. Wir essen in einem netten Terrassenrestaurant zu Mittag.

Service Punta del Este:
Linienflug mit Aerolinas Argentinas Buenos Aires – Punta del Este ab 220 € mit Gepäck.
Hotel l´Auberge DZ ab 135 € inkl. Frühstück.
Linienbus Punta del Este – Montevideo mit Copsa ca. 8,30 €.
Montevideo – die Hauptstadt Uruguays

7. Tag: Nach dem Frühstück lassen wir uns mit dem Taxi zum Busbahnhof bringen und nehmen einen bequemen Linienbus der Firma Copsa in die 130 Kilometer entfernte Hauptstadt Uruguays Montevideo. Der Bus hält am Terminal „Tres Cruces“. Mit dem Taxi fahren wir von dort weiter ins Herz der Stadt zum „Plaza Independencia“.

Hier steht das Radisson Hotel. Wir bekommen ein Zimmer im 17. Stock mit Blick auf den Hafen, noch weiter reicht der Blick vom Restaurant im 25. Stock. Das Hotel verfügt außerdem über eine große Schwimmhalle.

Am Nachmittag besichtigen wir die Altstadt, die auf einer Halbinsel zwischen der Bucht von Montevideo und dem Rio de la Plata errichtet wurde. Im Süden liegen die Stadtstrände, im Norden die Hafenanlagen. Gleich gegenüber des Hotels steht der neue Präsidentenpalast, das Tor zur Altstadt am Ende des Platzes heißt „Puerta Ciudadela“.

Daneben steht das 1856 eröffnete „Teotro Solis“, das zweitgrößte Theater Südamerikas. Die Kathedrale befindet sich am „Plaza Matriz“, ebenso wie das schöne Gebäude des „Club Uruquay“. Im alten „Mercado del Puerto“, eine Gusseisenkonstruktion, sind heute viele Restaurants mit einem großen Angebot an typischen Fleisch- und Fischgerichten angesiedelt.

8.Tag: Wir starten vor dem Hotel am Unabhängigkeitsplatz zu einem Bummel über die Prachtstraße „Avenida 18 de Julio“. Gleich am Anfang sehen wir auf der rechten Seite den „Palacio Salvo“ im Art Deco Stil, 105 Meter hoch und bei seiner Eröffnung im Jahr 1922 für mehr als zehn Jahre das höchste Gebäude Südamerikas.

Auf der „Plaza Fabini“ steht schon ein Christbaum mit roten und blauen Schleifen geschmückt.  Zwei Gebäude am Platz fallen auf, das „Edeficio Cine Rex“ aus dem Jahr 1928 und das „Edeficio del London Paris“ von 1908, beide im Stil des Eklektizismus erbaut.

Am „Plaza Cagancha“ mit der Freiheitssäule steht das Ateneo von 1868, heute ein Kulturzentrum. An der Ecke zur „Avenida 18 de Julio“ beherbergt ein unscheinbares, einstöckiges rotes Gebäude das Außenministerium.

Am „Café Montevideo“ mit seiner markanten Kuppel drehen wir um und kehren zurück ins Hotel. Montevideo wurde vorwiegend von Auswanderern aus Galicien und Asturien besiedelt. So erinnert das Stadtbild und die Architektur an Vigo und Gijon, das Temperament der Bewohner ist ruhiger und gelassener als auf der anderen Seite des Rio de la Plata.

Service Montevideo:
Hotel Radisson Victoria Plaza DZ ab 116 €.
Linienbus Montevideo – Colonia del Sacramento ab 11 €.
Colonia del Sacramento – Kolonialperle und UNESCO Weltkulturerbe

Wir fahren mit dem Taxi zum Busbahnhof „Tres Cruces“ zurück und nehmen einen Bus der Firma COT ins 180 Kilometer entfernte Colonia del Sacramento. Die gut ausgebaute Nationalstraße ist beidseitig von Palmen gesäumt. Wir wohnen im „Hotel Radisson Blu“ am Rand der historischen Altstadt. Das schöne, moderne Haus liegt in einer Sackgasse, die am Rio de la Plata endet.

Colonia del Sacramento wurde 1680 im Auftrag von Pedro II. von Portugal durch den Gouverneur von Rio de Janeiro, Dom Manuel Lobo gegründet. Die Herrschaft über den Ort am Silberfluß wechselte oft zwischen Spanien und Portugal, mal hatte der eine und mal der andere die Oberhand. 1762 versuchten schließlich auch noch die Engländer Colonia zu erobern, büssten dabei aber ihre „Fregatte Lord Clive“ ein.

9.Tag: Am Abend und den ganzen nächsten Tag streifen wir durch die geschichtsträchtigen Gassen. Der Zugang führt durch ein altes Stadttor mit Zugbrücke. Im „Casa de Pou“ werden Theaterstücke aufgeführt.

Ein Verkäufer mit Bauchladen schenkt Mate-Tee aus, in der idyllischen Seufzergasse sitzt eine Famile im Hof beim Mittagessen. Bougainvillea wuchern an den Mauern.

Die älteste Kirche in Uruguay ist die „Matriz del Santísimo Sacramento“ von 1680. Am weitläufigen „Plaza Major“ gibt es einige gemütliche Cafés und Restaurants die Tische und Stühle ins Freie stellen. Ein wunderbarer Platz zum verweilen.

In einem Hof liegt das eindrucksvolle Skelett eines ausgewachsenen Blauwals. Um die Ecke befindet sich das „Casa de Palacios“ von 1750. In einigen Gassen stehen bemerkenswerte Oldtimer – amerikanische Wagen, alte Käfer oder kleine Fiat 600.

Das rot gestrichene „Casa del Nacarello“ ist ein im Original erhaltenes Haus aus der Gründungszeit der Stadt. Das Innere und die Die Wohnungseinrichtiung kann besichtigt werden.

Neben der Ruine des „Klosters San Franciso“ ragt der weiße Leuchtturm empor. Von der Aussichtsplattform haben wir einen wunderbaren Blick auf die alten Häuser der Stadt und den Rio de la Plata. Ja, der Fluss schimmert tatsächlich silbern.

Service Colonia del Sacramento:
Radisson Hotel DZ ab 116 €.
Schnellfähre Buquebus Rapido nach Buenos Aires ab 36 € Class Turista.

10.Tag : Wir müssen dem Kleinod „Lebewohl“ sagen und nehmen ein Taxi für den kurzen Weg zum Hafen. Dort wartet eine der großen Schnellfähren von „Buquebus“ und bringt uns in 90 Minuten ans Südufer nach Buenos Aires zurück. Wir wohnen wieder im „Hotel Madero“, diesmal im 6. Stock.

Buenos Aires – das Reserva Natural Costanera Sur

11. Tag: Wir haben morgens noch Zeit für einen ausführlichen Spaziergang durch das „Reserva Natural Costanera Sur“, das naturbelassene, geschützte Auengebiet zieht sich östlich von Puerto Madero am Ufer des Silberflusses entlang.

Heimreise

Am Nachmittag bringt uns der Transferdienst des Hotels wieder zum Flughafen „Pistarini.“ Nach dem Check-in machen wir noch gemütlich Brotzeit, nicht ahnend, dass sich vor der Sicherheitskontrolle lange Schlangen bilden. Es läuft das 100. Daviscupfinale – und zwar zwischen Spanien und Argentinien! Die Fernsehübertragung aus Sevilla bindet viele Beamte. So kommen nicht nur die Sportler, sondern auch wir noch ins schwitzen, als wir im Schweinsgalopp zum Gate flitzen. Wir haben nicht einmal Zeit unsere letzten Pesos unters Volk zu bringen.

12. Tag: Wir landen wohlbehalten in Frankfurt und nehmen den Anschlussflug zurück nach München.

Diese Reise fand im November/Dezember 2011 statt. Ich reiste mit meiner Frau. Tarifstand Juli 2018.

Meine Bewertungen auf Tripadvisor:

Alle Beiträge – Inhaltsverzeichnis 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.