Dänemark – Hochsommer in einem glücklichen Land

Wir sind auf einer hochsommerlichen Urlaubsreise in Dänemark unterwegs, verbringen eine Woche in einem Ferienhaus an der Nordsee hinter den Dünen und eine Woche fahren wir mit dem Auto quer durchs Land und in die Metropole Kopenhagen.

Anreise

1. – 2. Tag: Wir haben uns entschlossen, die 1.300 Kilometer lange Anfahrt von München nach Nordjütland in drei Etappen einzuteilen. Am ersten Tag unterbrechen wir die Fahrt bei hochsommerlichen Temperaturen in Hildesheim. Der Historische Marktplatz ist eine Augeweide. Die ottonische Basilika St. Michaelis und der Dom sind UNESCO Weltkulturerbe. Wir übernachten in Hannover, passieren am nächsten Tag den Elbtunnel bei Hamburg, essen in Neumünster zu mittag,

machen eine Kaffeepause an den Plöner Seen und erreichen am Nachmittag unsere nächste Station: Kiel. Wir übernachten im Steigenberger Hotel Conti-Hansa.

3. – 10. Tag: Von Kiel sind es noch 430 Kilometer bis Løkken. Wir verlassen Kiel bei herrlichem Wetter auf der Bundesstraße 76, überqueren nach einigen Minuten den für die Schifffahrt bedeutenden Nord-Ostsee-Kanal und erreichen die Ostsee am Marinestützpunkt von Eckernförde. Am Stadtrand frühstücken wir auf der Terrasse eines Schnellrestaurant. Über Schleswig erreichen wir die A 7 und passieren hinter Flensburg die dänische Grenze.

Jütland

Vor Ålborg halten wir an einer Raststätte. Weiter geht es auf der Autobahn E 39 bis Brønderslev und auf Landstraßen nach Løkken an der Nordseeküste. Dort befindet sich das Büro des Ferienhausvermieters DANCENTER, wo wir den Schlüssel für unsere Unterkunft und die vorbestellte Wäsche abholen können. Wir kaufen im örtlichen Supermarkt Proviant ein und fahren in unser schmuckes Ferienhaus in Grønhøj Strand.

Es liegt hinter den Dünen, hat eine große Glasfassade an der Westseite mit Terrasse und eine weitere Terrasse an der Südseite umgeben von blühenden Heckenrosen. Um den breiten Sandstrand zu erreichen sind an einigen Stellen hölzerne Stiegen über die Dünen angelegt. Es gibt sogar eine Durchfahrt für Autos auf den Strand am Ende der Zufahrtsstraße zur Nationalstraße 55. Wir haben großartiges Wetter. An „unserer“ Nordseeküste ist es diese Woche wärmer als an der Ostsee.

Die Sonne scheint von 5 Uhr morgens bis 10 Uhr abends, um 18 Uhr messen wir noch 30°. Im dänischen Fernsehen laufen Reporter mit einem elektronischen Thermometer von Ort zu Ort um die Höchsttemperaturen zu dokumentieren.

So unternehmen wir in dieser Woche lange Strandspaziergänge und bei dieser Hitze nur einen einzigen Ausflug an die Nordspitze Jütlands, nach Grenen. Vom Parkplatz aus bringt uns ein großer Trecker mit Anhänger, „Sandormen“ genannt, zum Sandstrand mit der Landzunge, die weit ins Meer reicht. Hier stehen wir mit dem rechten Fuß in der Ostsee und mit dem linken in der Nordsee.

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Etwas südlich gibt es drei Leuchtfeuer an der Ostseeseite. Das Wippfeuer von 1626 bestand aus einem einfachen Holzhebel mit einem Korb, in dem ein Holz- oder Kohlefeuer entzündet und hochgehoben wurde. Der Weiße Turm wurde 1747 erbaut. Der Graue Leuchtturm, der im Jahre 1858 gebaut wurde, ist heute noch im Einsatz. Wegen der Turbulenzen und gefährlichen Strömungen, die durch das Zusammentreffen der zwei Meere an der Spitze der Grenen Halbinsel vorherrschen, waren Leuchttürme hier von größter Bedeutung.

Skagen ist der größte Fischereihafen Dänemarks. Im Sommer gehen hier auch viele Segelboote und Yachten vor Anker und die Restaurants am Hafen werden von Touristen gestürmt. Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich hier die „Skagen-Maler“ an, die das besondere Licht im Sommer schätzten. Sie verhalfen dem Ort zu internationalem Renommee.

Zwei besondere Bauwerke besuchen wir auf der Rückfahrt: Die „Versandete Kirche“ St. Laurenti wurde an der Ostseeküste ebenso ein Opfer von Wanderdünen wie der im Jahr 1900 eingeweihte und auf einer 60 Meter hohen Erhebung über der Nordsee errichtete Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr. 

Nach einer herrlichen Woche verlassen wir Grønhøj. Wir wollen heute zunächst die Nordseeküste in Richtung Süden entlang fahren. In Slettestrand gibt es noch Strandfischerei.

Mangels Häfen werden in diesem Küstenabschnitt die Kutter mit Winden und Stahlseilen an den Strand gezogen. Das 1925 erbaute historische Strandhotel Svinklov liegt mitten in den Dünen.

Der Küstenort Klitmøller wird „Cold Hawaii“ genannt und ist ein Hotspot für Windsurfer. Im September findet hier der PWA World Cup statt. Durch den Nationalpark Thy erreichen wir die romanische Vestervig Kirke, sagenumwobener Bischofssitz von 1070 – 1134.

Mit der Fähre  überquerten wir den Thyborøn-Kanal, den Ausgang des großen Limfjords zur Nordsee. In Struer am Limfjord befindet sich der Firmensitz von Bang & Olufsen. Nun queren wir Jütland

und besichtigten auf dem Weg die Runensteine von Jelling, seit 1994 UNESCO Weltkulturerbe. König „Gorm den Gamle“ ließ den ersten Runenstein errichten. In ihm war das Wort Dänemark eingraviert, so dass er als „Geburtsurkunde Dänemarks“ gilt. Im Jahr 965 entsagte sein Sohn König Harald Blauzahn den nordischen Göttern und bekannte sich zum christlichen Glauben. Er lässt neben dem Runenstein seines Vaters einen weiteren mit einer Christusdarstellung errichten, er gilt als „Taufurkunde Dänemarks“.

Bei Fredericia an der Ostsee übernachteten wir im Motel Medio bei Halbpension.

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Service Jütland:
Dancenter Ferienhaus
Nr. 86716 in Grønhøj in der Hochsaison 791 €
Sandormen Parkplatz – Grenen Hin- und Rückfahrt 4 € zzgl. Parkgebühr
Fähre über den Thyborøn-Kanal PKW einfache Fahrt 10 €
Motel Medio Fredericia DZ ab 87 € inkl. Frühstück
über Fünen nach Seeland 

11. Tag: Wir fahren auf die Autobahn E 20 und sind im Nu auf der Brücke über den Kleinen Belt. Drüben liegt die Insel Fünen. Wir umfahren die drittgrößte Stadt Dänemarks: Odense. Ihr größter Sohn ist der Dichter und Märchenerzähler Hans Christian Andersen.

Ein Höhepunkt der Fahrt ist die Überquerung des Großen Belt auf der längsten Hängebrücke Europas, der Storebæltsbroen, 70 Meter über dem Meeresspiegel. Wir sind jetzt auf der Insel Seeland und als nächster Programmpunkt steht Roskilde auf unserem Programm. Die Stadt war bis 1443 dänische Hauptstadt.

Wir kaufen uns eine Brotzeit und setzen uns auf eine der schattigen Bänke am Hauptplatz. Der Dom von Roskilde ist UNESCO Weltkulturerbe. Der Bau wurde 1170 im romanischen Stil begonnen und im Jahr 1280 mit dem gotischen Chor vollendet.

Er beherbergt die Grabmäler von 20 dänischen Königen und 17 Königinnen im Stil der jeweiligen Epoche gestaltet. Im ältesten Teil der Kirche wird gerade die Grabstätte für die amtierende Königin Margrethe II vorbereitet – etwas makaber!

Danach fahren wir weiter nach Kopenhagen. Wir haben ein Zimmer im Hotel Kong Arthur gebucht. Es liegt in der Nähe des Peblinge Sø, einem von drei breiten Gewässern, die die Altstadt von Kopenhagen umschließen.

Das  Hotel ist in einem alten Stadthaus untergebracht und es gibt einen schönen möblierten Innenhof. Am Sonntag entstehen, wie bei uns zu hause im Viertel, beim Straßenparken keine Parkgebühren. So stellen wir unser Auto direkt am Hotel ab.

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Wir starten zu unserem Stadtrundgang an der St. Petri Kirche hinter dem Hotel. Sie ist seit über 400 Jahren Heimat der deutschen Gemeinde von Kopenhagen. Es folgt der Alte Markt. Er war schon im 12. Jahrhundert Mittelpunkt des Dorfes „Havn“.

Auf ihm steht der verspielte Caritasbrunnen von 1608 im Renaissancestil. Wir schlendern weiter zum Rathaus mit seinem 108 Meter hohen Turm im Neo-Renaissancestil. Im selben Stil steht gegenüber das Palace Hotel.

Hinter dem Rathaus sitzt Hans Christian Andersen in Bronze. Der Vergnügungspark Tivoli auf der anderen Straßenseite ist schon 1843 eröffnet worden. Wir überqueren den Frederiksholms Kanal.

Hier fährt ein junges Pärchen in einem blauen Elektroboot, auf dem Tisch steht ein Weinkühler – so lässig genießt man den herrlichen Sonntagnachmittag in Kopenhagen auf dem Wasser. Wir laufen durch den Innenhof von Schloss Christiansborg. Es beherbergt das dänische Parlament „Folketing“.

Der Turm der Börse zeigt vier verschlungene Drachenschwänze. Wir erreichen den malerischen Neuen Hafen „Nyhavn“ mit den bunten Fassaden seiner Stadthäuser. Es gibt eine lebendige Restaurant- und Kaffeehausszene mit Tischen im Freien. Hier beginnen viele Bootstouren durch den Hafen.

Am Runden Turm vorbei geht es zurück ins Hotel.

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12. Tag: An den Markthallen ist eine Bühne aufgebaut. Notenblätter mit Text werden an die morgendlichen Besucher verteilt und eine Sängerin der Nationaloper besteigt die Bühne. Hundert Besucher stimmen in ihren Gesang populärer Volkslieder ein. Wunderbar dieser „Morgensang“! 

Am nahen Schloss Rosenborg exerziert die Königliche Garde. Daneben, im schönen Botanischen Garten, steht ein 4 000 qm großes gläsernes Palmenhaus.

Wir fahren mit unserem Auto zum Wahrzeichen Kopenhagens, der kleinen Meerjungfrau, die auf einem Stein im Hafen sitzt. Auf der anderen Seite des Amaliehavens wurde 2005 die Neue Oper eingeweiht. Sie ist ein Werk des dänischen Architekten Henning Larsen. Danach sehen wir uns die Wachablösung im Hof von Schloss Amalienborg an.

Wir verlassen die Innenstadt, da wir am nächsten Tag einen zweitägigen Abstecher nach Oslo machen wollen. An der vorletzten Station der Metrolinie zum Flughafen steht das Park Inn Copenhagen Airport. Hier können wir zunächst einmal übernachten und das Auto für drei Nächte ohne Probleme stehen lassen.

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Nach ein paar Bahnen im Hallenbad, machen wir am Spätnachmittag noch einen Spaziergang zum nahen Amager Strandpark am Øresund, ein stadtnahes Erholungsgebiet mit Sandstränden, einem zum Meer hin geschützten Becken und Parkflächen. Es gibt Holzhütten mit netten Strandcafés, Imbissbuden, Verleihstationen für Kajaks und Bretter für das Stand Up Paddling, man kann hier prima Fahrradfahren und joggen, schwimmen und spazieren gehen. Wir sitzen gemütlich in der Abendsonne und beobachten das bunte Treiben.

13. – 14. Tag: Morgens steigen wir am Hotel in die Metrolinie M 2 und fahren die zwei Stationen zum Flughafen Kastrup. Mit Norwegian fliegen wir für zwei Tage nach Oslo.

15. Tag: Wir sind zurück in Dänemark.

Es geht weiter mit dem Auto durch Seeland Richtung Süden. Auf den 41 Meter hohen Kalksteinklippen „Stevns Klint“ steht der 27 Meter hohe Leuchtturm, erbaut 1878 und das alte „Stevns Fyr“ von 1818. Wir haben einen großartigen Blick auf die Øresundbrücke und die schwedische Küste. Seit kurzem zählen die Klippen zum UNESCO Weltnaturerbe. 

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Danach besuchen wir Schloss Bregentved bei Haslev. Es gehört der Familie von Moltke. Die von Moltkes gehören zum mecklenburgischen Uradel. Der Familie wurden auch mehrere dänische Standeserhöhungen zuteil. So wurde Adam Gottlob von Moltke als königlich dänischer Oberhofmarschall 1750 in den dänischen Lehnsgrafenstand erhoben. Er erhielt er das Schloss Bregentved mit über 6 000 ha Wald- und Ackerland. Die auf Adam Gottlob zurückgehende dänische Linie stellte zahlreiche Generäle, Minister und Diplomaten sowie mehrere Premierminister in Dänemark.
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Die Kleinstadt Næstved hat ein mittelalterliche Stadtbild mit schönen Bürgerhäusern und dem ältesten Rathaus Dänemarks, das ab 1450 erbaut wurde. Der Ort lädt zu einem kleinen Stadtbummel ein. Danach fahren wir weiter zum romantischen Wasserschloss Gavnø, im Rokokostil inmitten von üppigem Grün auf einer Insel erbaut.

Service Seeland / Kopenhagen:
Storebæltsbroen
PKW einfache Fahrt 33 €
Dom von Roskilde Eintritt 8 €
Hotel Kong Arthur Kopenhagen DZ ab 172 €
Park Inn Copenhagen Airport DZ ab 172 €
Metro Hotel – Flughafen Kastrup einfache Fahrt 4 € 

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Inseln Møn, Bogø, Falster und Lolland

Über die Ulvsundbrücke erreichen wir die Insel Møn um die Kreidefelsen zu besuchen, dem nördlichen Gegenstück zu Rügen. Sie fallen auf sechs Kilometer Länge in die Ostsee ab. 

Der „Dronningestolen“ (Königinnenstuhl) ist der höchste Felsen mit 128 m Höhe. Am Besucherzentrum ist viel Betrieb. Über die flache Insel Bogø und über die Farø-Brücke kommen wir auf die Insel Falster. Hier haben wir ein Zimmer im B&B Albertsgaard reserviert.

Was für ein hübsches blumengeschmücktes, strohgedecktes Landhaus! Die Gastgeberin ist wunderbar. Wir bekommen Tee, Kaffee und Gebäck serviert und ein nettes Restaurant für unser Abendessen empfohlen. Es liegt fünf Kilometer entfernt auf der Nachbarinsel Lolland, zu erreichen über eine kleine Brücke. Wir speisen gut im Café Lagunen, das Pariser Bøf ist wirklich delikat und wir genießen die Aussicht auf die kleine Marina und den Guldborgsund.

16. Tag: Von der Vielfalt des Frühstücks werden wir fast erschlagen, verschiedene dänische Käse, Wurst und Schinken, Eier, Tomaten, Gurken, Vollkornbrot, Semmel, Joghurt, Müsli, Fisch, Saft etc. Leider müssen wir das gastliche Haus verlassen! Nykøbing ist eine kleine Stadt mit vielen Fachwerkhäusern.

Das historisch bedeutendste ist das Czarens Hus, seit 1697 ein Gasthaus. Hier speiste schon Zar Peter der Große im Jahr 1716. Auf der Weiterfahrt müssen wir vor der vierspurigen Brücke über den Guldborgsund warten.

Eine Segelyacht möchte passieren und die Brücke wird samt der parallel laufenden Eisenbahnbrücke hochgezogen. Danach können wir rüberfahren auf die Insel Lolland. Goldgelbe Getreidefelder prägen die Landschaft und vor der Küste stehen riesige Windparks.

Durch das schnucklige Nysted erreichen wir Rødby F. Gerade legt die Fähre „Prinsesse Benedikte“ an. Die 5-teilige ICE-Garnitur des ICE 33 Hamburg – Kopenhagen fährt aus dem Schiff heraus – sehr beeindruckend!

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Die Vogelfluglinie wurde 1963 nach Fertigstellung der Fehmarnsund-Brücke eingeweiht. Sie bezieht die 45-minütige, 19 Kilometer lange Fährüberfahrt mit ein. Wir nutzen die Überfahrt nach Puttgarden zu einem Mittagessen im Schiffsrestaurant.

Service Bogø, Falster und Lolland:
Albertsgaard B & B auf Falster
DZ 67 € inkl. reichhaltigem Frühstück
Vogelfluglinie PKW einfache Fahrt ab 66 €
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Heimreise

Bei Heiligenhafen mündet die Europastraße 47 in die Autobahn A1. An Lübeck vorbei queren wir die Elbe auf der Autobahnbrücke Moorfleet und wechseln am Machener Kreuz auf die A 7. In Soltau Süd verlassen wir die Autobahn und es geht weiter auf der Bundesstraße 3 nach Braunschweig. Wir übernachten im wunderbaren Steigenberger Parkhotel und genießen den herrlichen Sommerabend in der Altstadt.

17. Tag: Mit leerem Magen starten wir Richtung Süden. Wir frühstücken dann in einem Café in der Altstadt von Goslar. Es folgen zwei Stunden Sightseeing. Am Nordrand des Harzes geht es anschließend weiter über Bad Harzburg nach Quedlinburg. Nach Besichtigung des Burgbergs und einem Mittagessen in der Altstadt fahren wir weiter auf der autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße 6 bis zum Kreuz Bernburg und auf der auf der A 14 und A 9 weiter bis kurz vor Leipzig. Wegen eines Staus umfahren wir das Kreuz Rippachtal auf Landstraßen, tanken abseits der Autobahn günstig und fahren bei Weißenfels wieder auf die A 9 auf. Wir erreichen Bayern. Nach mehr als zwei Wochen heißem Sommerwetter zieht ein mächtiges Gewitter auf und es gibt einen Wolkenbruch mit sintflutartigen Regenfällen. Die Zündung wird vom Spritzwasser der überfluteten Autobahn nass und wir müssen eine kurze Pause einlegen, da der Motor stottert. Danach erreichen wir ohne größere Probleme München. 

Wir waren begeistert von der Freundlichkeit der Dänen, von den schönen Küsten und den „hyggeligen“ Städtchen. Kopenhagen war und ist ein Vorbild in Europa für Architektur und wegen der Verkehrsbewältigung in der Innenstadt. Hier spielt das Fahrrad mit einer entsprechenden Infrastruktur die Hauptrolle.

Diese Reise fand im Juli/August 2014 statt. Ich reiste mit meiner Frau. Tarifstand Sommer 2018.

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