Die Ardèche – ein Outdoor-Paradies

Neben dem Kanufahren stehen in der Ardèche das Klettern, Canyoning, Wandern, Radfahren und die Höhlen-Erforschung hoch im Kurs.

Anreise:

Die ganze Familie, meine Frau, unsere zwei Söhne (13 und 15 Jahre alt) und ich, freut sich auf unseren Sommerurlaub in Südfrankreich. Wir packen unser Gepäck in unseren Familienkombi. Von München sind es auf der kürzesten Route fast 1.000 Kilometer bis zu unserem Reiseziel im Süden des Departments Ardèche. So planen wir eine Zwischenübernachtung in der Schweiz ein. Es geht auf der bei meinen Motorradtouren bewährte Route über Lindau, Chur, den Oberalp- und Furkapass ins Wallis und

am nächsten Tag weiter über den „Col de la Forclaz“ nach Chamonix am Mont Blanc, dem mit 4.810 Metern Höhe höchsten Berg der Alpen. Über die Wintersportorte Megève, Albertville und Grenoble erreichen wir die stark befahrene Autobahn A7 bei Valence. Wir meiden die Staufalle und weichen auf die D 86 am westlichen Ufer der Rhône aus. Nach 20 Minuten erreichen wir das Département Ardèche. Auf der alten Nationalstraße 104 geht es schließlich über Privas und Aubenas zu unserem Ferienhaus im Weiler Leganivay.

Unser Ferienhaus in Leganivay - Ardèche

Unser modernes Haus auf Zeit hat 4 Zimmer mit einer Wohnfläche von 85 m², eine große, überdachte Terrasse an der Frontseite und eine kleinere Terrasse auf der Rückseite.

Unser Ferienhaus in Leganivay - Ardèche

Das Haus steht auf einem 1.300 m² großen Wiesengrundstück. Der Fernwanderweg GR 4 führt direkt am Grundstück vorbei. Unterhalb fließt der Chassezac. Über ihn führt die im 13. Jahrhundert von Mönchen erbauten Steinbrücke über den Fluss in die am anderen Ufer leicht erhöht gelegene Ortschaft Chambonas.

Chambonas - Ardèche

Das Schloss von Chambonas mit seinen vier wehrhaften Rundtürmen und einem Barockgarten wurde vom 12. bis ins 17. Jahrhundert erbaut. Das Dach ist mit glasierten Ziegeln geschmückt. Die romanische Kirche Saint-Martin wurde anstelle einer älteren Kirche im 13. Jahrhundert erbaut.

Chambonas - Ardèche

Oberhalb unseres Hauses führt der Wanderweg in einer guten halben Stunde hinauf nach Les Vans. Die am Übergang vom Mittelgebirge in die mediterrane Küstenebene gelegene Stadt mit südlichem Flair ist ein Zentrum des Outdoor-Sports mit vielen Angeboten:

Es wird Klettern an den Felswänden der Schluchten des Chassezac und der Ardèche angeboten, es gibt den Klettersteig „Via Gorda“ und sechs verschiedene Orte für Canyoning in der Umgebung.

Schlucht des Chassezac - Ardèche

Mehrere Höhlen können mit einem Führer erkundet werden, es gibt Mountainbike-Touren und geführte Wanderungen. Der Hauptsport ist jedoch das Kanufahren, das auch wir später ausprobieren werden.

Les Vans liegt an der Klimascheide mit Weinreben, Oliven, Lavendel, Sonnenblumenfelder, duftenden mediterranen Kräuter auf der einen Seite und Esskastanien, Nadelbäume, Buchen, Ginster und Heidekraut an den Hängen des Zentralmassivs. In der Ardèche gibt es 50.000 Ziegen. Bär und Löwe im nahen Eichenwald von Païolive sind dagegen Gesteinsformationen am Karstplateau mit seiner Abbruchkante zum Chassezac.

Während der ersten Hälfte unseres dreiwöchigen Aufenthalts meint es die Sonne zu gut mit uns. Es hat stetig Höchsttemperaturen um die 36 °, so dass wir vormittags kurze Besichtigungstouren in der näheren Umgebung unternehmen und den Nachmittag oft an schönen und schattigen Badestellen an den Gebirgsflüssen verbringen. Unterhalb von Klippen und Felswänden bilden sich oft tiefe Gumpen mit herrlich klarem und frischem Wasser.

Service schöne Badeplätze:
Ardèche: Pont d`Arc  an der D 290

Beaume: Labeaume  an der D 345
Chassezac: Chambonas  3 Plätze an der D 10 und D 113
Chassezac: Mazet Plage  an der D 252
Gardon: Am Pont du Gard Westseite  an der D 981
Tarnon: Florac (2 km südlich der Stadt) an der D 907
Kurz-Ausflüge in die nähere Umgebung:

Über dem Dorf Banne ragt die Ruine einer mächtigen Festung aus dem 12. Jahrhundert empor. Sie wurde im Jahr 1792 niederbrannt (Anfahrt von Les Vans über D 901 – 10 Kilometer einfache Strecke).

Der „Rocher de Sampzon“ ist ein Kegelberg mit Sendemast am Rand des Ardèchetals mit einer schönen Aussicht (über D 111 und D 161 – 25 Kilometer einfache Strecke).

Ruoms liegt am Zusammenfluss von Beaume und Chassezac in die Ardèche. Die Stadt wurde bereits im 3. Jahrhundert gegründet und hat eine gut erhaltene mittelalterliche Stadtmauer mit sechs Türmen. Sehenswert sind auch das „Maison du Baron“ und das „Maison des Gardes“. Hier ist das Zentrum des Weinbaugebiet „Côtes du Vivarais“.

Col de Meyrand - Ardèche

Am westlichen Ufer der Ardèche fährt man auf der Straße D 4 durch das „Défilé de Ruoms“, ein zum Fluss hin geöffneter Tunnel, der am Felshang entlang führt.

Balazuc an der Ardèche

Östlich der Ardèche gelangt man auf der Straße D 579 nach Balazuc, ein kleines Dorf mit 375 Einwohnern am Steilufer der Ardèche mit einer reichen Geschichte. Schon in der Steinzeit besiedelt, folgten Mauren und Gallier. Die bedeutendste Zeit von Balazuc war im frühen Mittelalter als der Seigneur Pons de Balazuc am 1. Kreuzzug teilnahm.

Vogüé an der Ardèche

Flussaufwärts folgt Vogüé, direkt am Ufer gelegen, mit dem Château aus hellem Sandstein, das den Ort und das Landschaftsbild beherrscht (D 111 und D 579 – 41 Kilometer einfache Strecke).

Badeplatz Lebeaume - Ardèche

Ein schöner Badeplatz liegt bei Labeaume am Ausgang der „Gorges de la Beaume“ an deren Unterlauf westlich von Ruoms. Eine Steinbrücke ohne Geländer, die bei auftretenden Hochwasser weniger Widerstand bietet, führt hinüber in den alten Ort mit seinen von Glyzinien und Wein überwucherten alten Steinhäusern. Wein-, Seiden- und Olivenproduktion bilden hier die Lebensgrundlage neben dem Tourismus.

Alle drei Orte gehören zu den „Plus beaux villages de France“, den schönsten Dörfern Frankreichs.

Schloss von Aubenas - Ardèche

Aubenas mit seinem Schloss aus dem 14. Jahrhundert ist der Hauptort der Region. Die Stadt erstreckt sich auf einem Hügel über der Ardèche und ist bekannt für seine Mühlen,  Papierherstellung und Textilfabriken (D 104 – 37 km einfache Strecke).

Der „Aven d’Orgnac“ ist eine tiefe, große Höhle von 3 Hektar Ausdehnung mit einem außerordentlichen Reichtum an Tropfsteinen. Die Führung kostet 14,50 € und dauert eine Stunde. Die Temperatur beträgt durchschnittlich 11 ° – eine schöne Erfrischung bei 36 ° Außentemperatur (D 901 und D 202 – 35 Kilometer einfache Strecke).

Gorges de l'Ardèche - Pont d`Arc

Das Kanu-Paradies an Chassezac und Ardèche

In Casteljau an der „Base Bambou Canoes“ unterhalb der Eisenbrücke (D 104 a) über den Chassezac mieten wir uns bei Explo-Tours zwei Kanus, dazu zwei wasserdichte Plastiktonnen für unser Handgepäck und Schwimmwesten.

Kanufahren in der Schlucht des Chassezac - Ardèche

Als Anfänger begnügen wir uns mit der 7 Kilometer langen Strecke nach Mazet Plage. Als Alternative kann man auch die 10 Kilometer bis Vieux Moulin wählen. Von beiden Punkten gibt es einen Shuttle mit einem Kleinbus zurück zum Ausgangspunkt in Casteljau. Die Kosten pro Zweier-Kanu betragen 34 €.

Schlucht des Chassezac - Ardèche

Wir genießen die Fahrt durch die Schlucht und passieren die Flussschleife von L’Agachou, setzen dabei allerdings wegen des geringen Wasserstands im Hochsommer gelegentlich am Grund auf. Nach gut zwei Stunden erreichen wir den herrlichen Badeplatz Mazet Plage.

Mazet Plage in den Gorges de Chassezac - Ardèche

Die Ardèche führt etwas mehr Wasser und Vallon-Pont-d’Arc am Eingang der Schlucht ist ebenfalls ein Zentrum des Outdoor Sports. Der Fluss windet sich zunächst durch den malerischen Felsbogen „Pont d’Arc“ mit einem wunderbaren Badeplatz, von wo aus man unter dem Bogen hindurch schwimmen kann.

Gorges de l'Ardèche - Pont d`Arc

Vom Fluss aus ragen die bis zu 300 Meter hohe Felswände der „Gorges de l’Ardèche“ empor. Wir fahren auf der Panoramastraße D 290 mit zwölf Aussichtspunkten,

Gorges de l'Ardèche

den „Belvédères“, oberhalb der Schlucht nach Aiguèze, während die Kanusportler auf den 35 Kilometern 25 Stromschnellen bewältigen müssen.

Aiguèze gehört auch zu den „Plus beaux villages de France“, Neben Oliven und Wein werden hier, wie an der gesamten Flusslänge, seit dem 13. Jahrhundert Maulbeerbäume kultiviert und Seidenraupen damit gefüttert. Die Rohseide wurde zu Fäden gezwirnt und nach Lyon in die Seidenwebereien geliefert. Die Blütezeit der Seidenraupenzucht war im 18. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Kurz hinter der Mündung der Ardèche in die Rhône steht die frühmittelalterliche Festung Pont St.-Esprit. Die alte Bogenbrücke über die Rhône wurde von 1265 bis 1309 erbaut.

Die Brücke ist 853 Meter lang und besteht aus 19 Bögen (D 111 und D 290 – 78 Kilometer einfache Strecke).

Drei Ausflüge in die Cevennen (UNESCO Weltkulturerbe)
Auf dem Mt. Lozère in 1699 Meter Höhe

In der zweiten Hälfte unseres dreiwöchigen Aufenthalts ist es nicht mehr ganz so heiß und wir wagen uns auf längere Ausflugsfahrten. Wir folgen dem Lauf des Chassezac. Schon bald verengt sich das Tal zu einer tief zerklüfteten Schlucht. Nach 25 Kilometern überqueren wir die Grenze zum Département Lozère. Es ist das am dünnsten besiedelte in Frankreich mit 14 Einwohnern pro Quadratkilometer. Bekannt ist das Département für seine großen Schafherden.

Die Esskastanien waren in dieser kargen Gegend der Mehllieferant zum Backen von Brot, die Blätter dienten dem Vieh als Futter, das Geäst und die Zweige zum Feuer machen und das Holz zum Bau von Möbeln, Werkzeuge und Fässer. Es gibt 60 Arten von Kastanien in der Ardèche und in den Cevennen und sie wachsen bis in Regionen von 1.000 Höhenmetern.

Bei Villefort erreichen wir den ausgedehnten Cevennen-Nationalpark. Die Passstraße über den „Col de Finiels“ auf 1541 Meter Höhe führt an der Flanke des Mt. Lozère entlang. Heidekraut und Ginster bestimmen die Vegetation. Der Blick reicht weit nach Osten.


Am Fuß der Passstraße liegt Pont-de-Montvert am Tarn. Schmale und gleichzeitig hohe Steinhäuser aus Granit bestimmen das Ortsbild. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende zweibogige Brücke über den Tarn ist das Wahrzeichen von Pont-de-Montvert. Sie verfügt über einen seitlich stehenden dreigeschossigen Brückenturm zur Erhebung des Brückenzolls. Das Ecomusée im Ort informiert über den Cevennen Nationalpark (Rundfahrt 148 Kilometer).

Durch die Schluchten des Lot und des Tarn

Wie bei unserem Ausflug auf den Mt. Lozère fahren wir nach Villefort, folgen dann aber der Straße über den „Col de Tribes“ 1131 Meter Höhe. Nach der Passhöhe entspringt der Lot, der nach 485 Kilometern in die Garonne mündet.

Erster Höhepunkt der Tour ist die mittelalterliche Burgruine des „Château du Tournel“. Es folgt Mende, die Hauptstadt des Départements Lozère mit 12.000 Einwohnern. Sie ist ein Umschlagplatz für Produkte aus der Schafzucht an Lot und Tarn. Besondere Bauwerke in der Altstadt sind neben der Brücke über den Lot der Büßerturm als letzter Überrest der Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert, das Waschhaus und im jüdischen Viertel die ehemalige Synagoge. Die Kathedrale Notre-Dame-et-Saint-Privat wurde 1365 auf Veranlassung des aus dem Lozère stammenden Papst Urban V. im gotischen Stil umgebaut.

Nachmittags besuchen wir das Hochplateau „Cham des Bondons“ mit der mit 154 Menhiren zweitgrößten Ansammlung von Hinkelsteinen. Sie stammen aus der Zeit von 3000 bis 2500 vor Chr. Bei Ispagnac beginnen die „Gorges du Tarn“.

Der Tarn ist ein 380 Kilometer langer Nebenfluss der Garonne und entspringt östlich des Mt. Lozère. Die Gegend um Quezac mit seiner schönen Brücke über den Fluss ist seit der Jungsteinzeit besiedelt. Nach den Avernern kamen die Römer. Der heutige Terrassenanbau von Wein und Obst stammt noch aus dieser Zeit.

Hoch über dem Tal ragt das „Châteaux de la Caze“ auf, heute ein Luxushotel. Bei Le Rozier verlassen wir das Tal des Tarns und fahren entlang seines Nebenflusses Jonte wieder in den Cevennen Nationalpark ein. In den 500 Meter hohen Felswänden der „Gorges de la Jonte“ gibt es eine große Geier-Population. Die ist gut vom Aussichtspunkten „Belvédère des Vautours“ zu beobachten. Florac ist eine hübsche, von Felsen umgebene Kleinstadt. Hier ist das Informationszentrum des Nationalparks im Schloss angesiedelt (Rundfahrt 290 Kilometer).

Gorges de la Beaume - Ardèche

Durch die Gorges de la Beaume auf den Col de Meyrand

In Joyeuse findet am Mittwoch ein besuchenswerter Markt statt. Hier erstehen wir einige Mitbringsel: Konfitüre von Walderdbeeren und Quitte, luftgetrocknete Würste und Schinken, Honig, Maronencrème und Kräuteressig. Dann fahren wir weiter nach Montréal, einem befestigten Dorf mit Wohnturm aus dem 12. Jahrhundert auf einem Hügel zwischen den „Gorges de la Beaume“.

Col de Meyrand - Ardèche

Entlang des „Massif de Tanargue“ erreichen wir die Passhöhe „Col de Meyrand“ auf 1371 Meter Höhe. Ein Waldbrand hat am Berghang nur noch verkohlte Baumstämme hinterlassen. Wir besuchen das große Kloster „Notre-Dames-des-Neiges“, das hier 1850 gegründet wurde.

Die D 906 führt uns entlang der Cevennenbahn zum Chassezac-Stausee bei Rachas und zum Stausee von Villefort. Durch die Schluchten des Chassezac fahren wir hinunter nach Chambonas und zurück zu unserem Ferienhaus (Rundfahrt 120 km).

3 x UNESCO Weltkulturerbe

Heute unternehmen wir einen wunderbaren Kulturausflug. Wir fahren zunächst nach Orange. An der nördlichen Einfahrt in die Stadt auf der Nationalstraße 7 kommt man direkt zum beeindruckenden 80 Meter hohe römische Triumphbogen. Er wurde 20 v. Chr. erbaut.

Herausragend ist das Amphitheater mit seiner vollständig erhaltenen Bühne. Den besten Blick hat man vom Hügel „Colline St-Eutrope“ (Zugang in der Rue de Tourre). Beide römische Bauwerke stehen unter dem Schutz der UNESCO.

Weiter geht es nach Avignon, wo auf der Zufahrtstraße entlang der Rhône die berühmte Brücke „Pont-St-Bénézet“ aus dem 12. Jahrhundert ins Blickfeld kommt. Von einst 22 Bögen blieben nach dem Hochwasser von 1688 nur noch vier. Auf einem der Pfeiler steht die Kapelle des Heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Flussschiffer.

Links davon ragt die Stadtsilhouette empor mit dem trutzigen Papstpalast. Sieben Päpste regierten von 1309 bis 1377 in Avignon, bevor Gregor XI. nach Rom zurückkehrte. Danach lebten noch zwei Gegenpäpste bis 1408 in Avignon. Der Papstpalast wurde unter Clemens VI. ausgebaut. Er liebte rauschende Feste. Im 45 Meter langen „Salle du Grand Tinel“ verputzen einmal die 3.000 geladenen Gäste 118 Ochsen, 1.023 Schafe und 46.856 Käselaibe. Der Palast, die Brücke und die Kathedrale gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Nîmes ist eine bezaubernde Stadt mit einer großen und sehr gut erhaltenen römischen Arena mit 133 Meter Durchmesser, 21 Meter Höhe und einem Fassungsvermögen von 21.000 Zuschauern.

Das „Maison Carrée“ im Zentrum der Stadt ist ein Podiumstempel mit korinthischen Säulen aus der dem Jahr 12 v. Chr. Die römischen Thermen von Nîmes wurden im Jahr 1750 in die stimmungsvolle Parkanlage „Jardin de la Fontaine“ intigriert.

Auf dem Rückweg besuchen wir den „Pont du Gard“ einen dreistöckigen römischen Aquädukt aus dem 1. Jahrhundert. Über 52 Bögen fließt auf 275 Meter Länge die insgesamt 50 Kilometer lange Wasserleitung zur Versorgung der Stadt Nîmes über das Tal mit dem Fluss Gardon. An der Westseite des Gardon gibt es direkt an der Brücke einen wunderbaren Kieselstrand von dem aus man unter der Brücke durchschwimmen kann. Zahlreiche Kanuten sind ebenfalls mit ihren Booten im Wasser. Die Brücke gehört zum UNESCO Weltkulturerbe (Rundfahrt 224 km).

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Diese Reise fand im August / September 2001 statt. Ich reiste mit meiner Familie. Tarifstand September 2019.

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