Slowenien – vom Bleder See nach Ljubljana

Diese Reise führt von den südöstlichsten Ausläufern der Alpen mit dem Triglav-Nationalpark in die zauberhafte Hauptstadt Ljubljana.

Anreise auf der Tauernbahn

1. Tag: Wir nehmen ab München Hbf den Eurocity „Blauer Enzian“ um 12:18 Uhr. Er kommt etwas verspätet aus Frankfurt an, kann aber bis Salzburg seine Verspätung wettmachen. Wir sitzen in einem der Kurswagen nach Zagreb, die in Villach umgehängt werden. Unser Wagen 273, in dem wir zwei Plätze reserviert haben, besteht statt aus einem Großraumwagen wie vorgesehen, heute aus einem Abteilwagen. Dadurch sind gebuchte Plätze teilweise nicht vorhanden.

Aussicht aus dem Zugfenster im Gasteiner Tal

Nachdem die Platzfrage geklärt ist, genießen wir die Fahrt am Simssee und den Chiemgauer Alpen entlang zunächst bis Salzburg. Danach geht es ab Golling durch die felsige Salzachschlucht am Pass Lueg, an der mächtigen Feste Hohenwerfen auf dem Felsen oberhalb des Flusses und an den Felswänden des Hochkönig vorbei ins Pongau. Bei Schwarzach-St. Veit zweigt der Zug auf die Tauernbahn ab. Durchs Gasteiner Tal erreichen wir den Alpenhauptkamm, den wir im Tauerntunnel unterqueren und fahren dann auf der Alpensüdseite ins Tal der Drau hinunter. Ab Villach hängen die drei Kurswagen am Eurocity „Mimara“. Es geht am Faaker See vorbei durch den Karawankentunnel nach Jesenice, dem Grenzort in Slowenien, insgesamt eine landschaftlich sehr schöne Strecke.

Tauernbahn zwischen Mallnitz und Spittal am Millstätter See

Um 17:50 Uhr erreichen wir als Nächstes unser heutiges Ziel: Den Bahnhof Lesce-Bled. Vor dem Bahnhof steht schon ein Taxi bereit, mit dem wir hinunter Richtung See fahren.

Service Anreise Slowenien:
Bahn München – Lesce/Bled oder Ljubljana Super-Sparpreis 2. Kl.  ab 29,90 € 1. Kl. ab 49,90 € pro Strecke
Taxi Bahnhof Lesce – Bled (See) ca. 17  €

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ab 39,90 € – mit dem Sparpreis Europa der Bahn nach Slowenien.

Der Bleder See in der Oberkrain

Etwas oberhalb des Bleder Sees in einem Villenviertel mit vielen Pensionen und Gästehäusern befindet sich auch unser Quartier. Wir haben für drei Nächte ein Studio in den „Apartments Lana“ gebucht.

Apartments Lana in Bled

Das Studio liegt im 1.Stock und ist über eine Freitreppe erreichbar. Es gibt eine Terrasse mit Liegestühlen und Tischgarnitur. Wir machen noch einen kleinen Spaziergang hinunter zum See.

Burg Bled

Auf der gegenüberliegenden Seite ragt der Felsen mit der Burg aus dem See empor. Die Festung ist die älteste Burg Sloweniens und wurde 1011 erstmals urkundlich erwähnt. Die meiste Zeit gehörte die wehrhafte Anlage den Bischöfen von Brixen.

Bleder See

2. Tag: Nach dem Frühstück gehen wir zum Einkaufszentrum, um uns mit Wasser, Wein und einigen Dingen fürs Frühstück zu versorgen. Auf der anderen Straßenseite steht das „Park Hotel“. Hier kommen unsere australischen Freunde heute an. Sie sind auf einer Gruppenreise durch Slowenien und Kroatien und fahren mit dem Bus gerade in Zagreb los. Wir erwarten sie am späten Nachmittag.

Es trübt sich ein und fängt zu regnen an, so dass wir in unser Quartier zurückgehen. Zwischen dem See und den „Apartments Lana“ gibt es vier Hotels, das „Rikli Balance“, „Savica“, „Lovec“ und „Kompas“. Der Schweizer Arzt Arnold Rikli machte Bled als Thermalbad in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt. Seine Heilmethode basiert auf Licht-, Luft-, Sonnen- und Wasserbädern, auf Diätkost und dem Aufenthalt in der Natur. Der Bädertourismus erforderte neue Hotels, die Renovierung von Gasthäusern und förderte den Bau von Villen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Bled zum mondänen Ferienort mit Gästen aus ganz Europa.

Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" im Bleder See

Wir freuen uns sehr, unsere Freunde in ihrem Hotel wiederzusehen und gehen später zum gemeinsamen Abendessen in die „Pizzeria Gallus“. Die Pizzen sind frisch aus dem Holzofen, der Service sehr freundlich und das Ambiente angenehm.

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3. Tag: Am Morgen ist das Wetter spätsommerlich und ich nutze die Freizeit zu einem Sonnenbad auf unserer Terrasse. Unsere Freunde sind auf einem Halbtagesausflug mit ihrer Gruppe zum kleinen Wocheiner See am Fuß des Triglav, mit 2.864 Meter Höhe der höchste Berg der Julischen Alpen.

Bleder See mit Burg

Mittags treffen wir uns mit unseren Australiern im Restaurant „Public and Vegan Kitchen“. Anschließend wandern wir zu viert am Nordufer des Bleder Sees untehalb der Burg entlang. Der motorisierte Verkehr wurde hier verbannt und ein breiter Promenadenweg für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet.

Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" im Bleder See

Wir blicken auf die idyllische Insel mit der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“. Vom Ufer fahren flache Holzboote, die „Pletnas“ zur Insel hinüber. Die Ruderboote können bis zu 18 Fahrgäste aufnehmen.

Service Bled:
Apartments Lana Studio ab 76 €
Pletna-Überfahrt zur Insel H+R ca. 15 € pro Person
Bus Bled – Ljubljana 6 €
4. Tag: Unsere Freunde reisen ab und auch wir gehen zur Haltestelle am „Unionsbräu“. Wir nehmen den Linienbus in die Hauptstadt Ljubljana. Der Bus fährt auf der Autobahn durch. Wir steigen nach einer knappem Stunde Fahrt am ersten Stopp, dem Tivoli von Ljubljana aus.

Galeria Rooms Ljubljana

Nach fünfzehn Minuten Fußweg erreichen wir unser Quartier, die „Galeria Rooms“, die den ersten Stock eines Gründerzeit-Hauses belegen. Wir bekommen für drei Nächte den „Architecture Room“ mit heller Einrichtung und großen Fensterflächen.

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Christuskirche Ljubljana

Wir befinden uns in einer Parallelstraße zur Shopping-Meile „Slovenska Cesta“ in der Fußgängerzone der Stadt. Westlich liegt das Regierungsviertel und schräg gegenüber unseres Guest Houses befindet sich die evangelische Christuskirche.

Volksdarlehenskasse - Ljubljana

Die schönen Jugendstilbauten von Ljubljana

5. Tag: Wir holen uns zum Frühstück knusprige Croissants im „Café ZAK“ in der „Dalmantinova Ulica“ bevor wir zu einem Stadtrundgang starten. Nach einem verheerenden Erdbeben im Jahr 1895 war ein Neuaufbau von Teilen der Innenstadt erforderlich.

Ljubljana – Regali-Haus von 1906

Man orientierte sich dabei an den in dieser Zeit hochmodischen Gebäuden im Stil der „Wiener Sezession“. Die schönsten Bauwerke befinden sich in Ljubljana an der Achse vom Stadtzentrum zum Bahnhof, der „Miklošičeva cesta“ und am gleichnamigen Park. Wir beginnen am Park.

Ljubljana - Pogačnik-Haus

Dort steht an der Westseite das „Pogačnik-Haus“ von 1901 mit seiner noch nicht renovierten grünen Fassade und das „Čuden-Haus“, hellgrau angestrichen, mit großen Fenstern und einem zierlichen, runden Turm am Hauseck, erbaut 1901.

Ljubljana - Čuden-Haus

Die Nordseite nimmt die Fassade des „Obersten Gerichtshofs“ ein, an der Ostseite steht das „Krisper-Haus“ von 1900 ebenfalls mit einem runden Turm, der zusätzlich einen Balkon in der oberen Etage hat.

Ljubljana - Krisper Haus

Die Fassadenfarbe ist hier ockergelb, wie auch beim „Regali-Haus“ in ähnlicher Bauweise im Jahr 1906 errichtet. Stadteinwärts der Straße folgend, sehen wir auf der linken Seite

Genossenschaftliche Wirtschaftsbank - Ljubljana

die „Genossenschaftliche Wirtschaftsbank“ von 1921, altrosa mit volkstümlichem Dekor in kräftigen Farben, das nicht nur zeitlich etwas aus dem Rahmen fällt.

Volksdarlehenskasse - Ljubljana

Das Gebäude der „Volksdarlehenskasse“, mit strahlend weißer Fassade, blauen Fensterrahmen und Kachelverzierungen ist für mich der „Star von Laibach“. Es stammt aus dem Jahr 1907.

Ljubljana - Kauhaus Urbanc

Das „Kaufhaus Urbanc“ am Ende der Straße stammt von 1903 und hat den Grundriss eines unregelmäßigen Fünfecks. Die Hauptfassade zum Prešeren-Platz ist nur 5,50 Meter breit. Der Haupteingang wird von einem gläsernen Aufsatz geschützt.

Ljubljana - Kauhaus Urbanc - Merkur

Auf dem Dach darüber steht eine Statue von Merkur, dem römischen Gott des Handels. Auf der anderen Seite Miklošičeva-Straße (Hausnummer 1) steht

Ljubljana - Hotel Union

das elegante Hotel Union, dreistöckig und mit einem schönen dreiteiligen, gläsernen Vordach versehen. Hier essen wir zu Mittag. In noblem Rahmen wird ein leckeres und günstiges 3-Gänge Menü zur Mittagszeit angeboten.

Ljubljana - Hauptmannhaus

Am Prešeren-Platz fällt noch an der Westseite das „Hauptmann-Haus“ auf. Dieses Gebäude überstand das Erdbeben fast unbeschädigt. Sein Besitzer lies es aber trotzdem Anfang des 20. Jahrhunderts im neuen Stil der „Wiener Sezession“ modisch umgestalten.

Ljubljana - Drachenbrücke

Ein Hauptwerk des Jugendstils in Ljubljana befindet sich 400 Meter weiter östlich. Hier führt die „Drachenbrücke“ aus den Jahren 1900 – 1901 über den Fluss Ljubljanica. Über den Jugendstil in Darmstadt und Riga habe ich weitere Berichte verfasst.

Das älteste Gebäude am Prešeren-Platz ist „Franziskanerkirche Mariä Verkündigung“ im Stil des Frühbarock mit einer Fassade in altrosa.

Ljubljana - Drei Brücken

Das Herz der Stadt bilden seit 1931 die einzigartigen „Drei Brücken“ als kurze Verbindung über die Ljubljanica zwischen dem Prešeren-Platz und dem Rathaus. Nach einer Kaffeepause in unserem Zimmer im Guest House unternehmen wir einen Spaziergang in

Ljubljana - National Galerie

das Regierungsviertel.

Gleich die erste Straße rechts und wir stehen vor der National Galerie, die vor kurzem ihr 100. Jubiläum feierte. Schräg gegenüber ist die Moderne Galerie beheimatet.

Ljubljana - Moderne Galerie

An der hübschen serbisch-orthodoxen „Kirche der Heiligen Kyrill und Methodius“ vorbei

Ljubljana - Kirche der Heiligen Kyrill und Methodius

führt eine Unterführung unter dem Altstadtring hindurch zum Tivoli-Park, der größten Parkanlage der Stadt mit Sportzentrum, Zoo, Gewächshaus, dem Museum für Zeitgeschichte und dem internationalen Kunstgrafikzentrum.

Deutsche Botschaft Ljubljana

Wir folgen aber der „Prešernova cesta“ und kommen an den Botschaften der Vereinigten Staaten, Österreichs und Deutschlands vorbei, die der Reihe nach in großen Villen aus dem frühen 20. Jahrhundert untergebracht sind.

Ljubljana - Präsidentenpalast

Die Straße führt dann am Naturkundemuseum, Nationalmuseum und dem Präsidentenpalast vorbei. Hier führt eine Seitenstraße zu den römischen Ausgrabungen. Kaiser Augustus hat hier im Jahr 14 vor Chr. den Grundstein der Siedlung Emona gelegt.

Ljubljana - römische Ausgrabungen von Emona

Von dieser historischen Stätte laufen wir zurück zu unserer Unterkunft. Dabei kommen wir am Parlamentsgebäude vorbei, ein wenig spektakulärer Riegel aus dem Jahr 1960. Das Opernhaus aus dem Jahr 1892 gefällt uns da schon besser.

Oper - Ljubljana

6. Tag: Bei erneut herrlichem Wetter laufen wir 300 Meter durch einen kleinen Park zur „Slovenska Cesta“. Das 70 Meter hohe Eckhaus in dieser Einkaufsstraße heißt „Nebotičnik“ und war mit 13 Stockwerken bei seiner Fertigstellung im Jahr 1933 das höchstes Gebäude Jugoslawiens. Auf dem Dach befindet sich ein Terrassen-Café.

Ljubljana - Hauptpost

Südlich kommen wir an der Hauptpost vorbei, ebenfalls ein eindrucksvolles Bauwerk.

Universität von Ljubljana
Durch das Universitäts-Viertel

Der Kongressplatz erinnert an den „Laibacher Kongress“ von 1821 auf dem sich Russland und Österreich auf Ersuchen von „König Ferdinand I. beider Sizilien“ einigten militärisch gegen revolutionäre Bewegungen vorzugehen, im speziellen Fall in Neapel.

Kongressplatz von Ljubljana

Heute ist es am Kongressplatz friedlich, die Sportverbände und das olympische Komitee von Slowenien versuchen Kinder und Jugendlichen dem Sport nahe zu bringen.

Es gibt Tischtennisplatten, Klettertürme, Curling-Bahnen und Wasserbecken auf dem Platz. Die Kinder haben viel Freude an der „Action“.

Philharmonie - Ljubljana

An der Ostseite dieses für Veranstaltungen immer gern genutzten Platzes steht die traditionsreiche „Slowenische Philharmonie“ und im Süden das Hauptgebäude der Universität.

National - und Universitätsbibliothek

Auf unserer Besichtigungstour kommen wir an der großen „National – und Universitätsbibliothek“, erbaut von 1936 bis 1941 und an der „Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste“

Neumarkt - Ljubljana

am Neumarkt vorbei und erreichen das ehemalige Kloster des Deutschritterordens aus dem 13. Jahrhundert.

Sommertheater "Križanke" in Ljubljana

Heute findet hier jährlich das Sommertheater „Križanke“ statt. Am Palast des Sigmund Zois von Edelstein überqueren wir auf der St. Jakobs-Brücke den Fluss und sind nun

Ljubljana – Oberer Platz
Südlich der Ljubljanica.

Der Obere Platz ist mit Sicherheit der idyllischste Teil der Altstadt von Ljubljana. Über den Alten Platz erreichen wir den Rathausplatz

Ljubljana - Rathausplatz

mit dem Rathaus aus dem Jahr 1718. Stolz wirbt man auf Fahnen und Plakaten mit der im Jahr 2016 erhaltenen Auszeichnung: „Green Capital of Europe“.

Brunnen der Drei Krainer Flüsse mit Kathedrale

Vor dem Rathaus steht der Barockbrunnen der „Drei Krainer Flüsse“, vom Venezianer Francesco Robba im Jahr 1751 gestaltet. Die St.-Nikolaus Kathedrale dahinter wurde von 1701 bis 1708 erbaut.

Ljubljana - Zentralmarkt

Besonders schön ist der Zentralmarkt. An den Ständen gibt es der Jahreszeit entsprechend viele verschiedene Sorten Paprika, Kürbisse, Himbeeren, erntefrische Trauben, Maronen, Steinpilze und Reherl.

Ljubljana - Zentralmarkt

In den Markt-Kolonnaden am Fluss Lubljanica gelegen, finden sich Metzgereien und Fischgeschäfte. Am Zugang zur Standseilbahn setzen wir uns auf die Terrasse des „Café Čokl“. Wie schon vor zwei Jahren genieße ich hier einen frisch gerösteten „Sandinistenkaffee“ aus Nicaragua.

Ljubljana - Standseilbahn zur Burg

Die moderne Standseilbahn bringt uns hinauf zur Burg. Im weiten, sonnigen Innenhof gibt es zwei Restaurants, eine Weinbar und Ruhebänke unter Bäumen.

Innenhof der Burg von Ljubljana

Am markantesten ist der viereckige Uhrturm mit der großen Fahne Sloweniens. Um auf den Turm zu kommen, muss man eine Eintrittskarte für das Museum lösen.

Burg von Ljubljana

Die Aussichtsplattform auf der nördlichen Burgmauer ist hingegen frei zugänglich. Der Blick schweift über die Stadt bis hin zur Karawankenkette.

Ljubljana mit den Julischen Alpen

Auf dem Rückweg kehren wir in der „Cantina Mexicana“ ein. Das Restaurant liegt in einer schmalen Altstadtgasse, die sich hier weitet und einer schönen Terrasse Raum gibt. 

Service Ljubljana (Laibach):
Guest House Galeria Rooms DZ ab 48 €
Bergbahn zur Burg Berg- und Talfahrt 4 €

Ein Rückblick auf 2017: Vor genau zwei Jahren war ich auf meiner Balkanreise durch 11 Länder schon mal zwei Nächte in Ljubljana und war von der Schönheit der kleinen Hauptstadt Sloweniens begeistert.

Ljubljana – Am Fluss Ljubljanica
Abreise mit SEV

7. Tag: Als wir am Bahnhof ankommen, zeigt die Anzeigetafel: „EC 212 Mimara Abfahrt 09:22 BUS“. Unsere Erkundung am Informationsschalter ergibt: Die Strecke ist durch Bauarbeiten unterbrochen. Es fahren Busse nach Villach. Na hoffentlich erreichen wir dann unseren Zug in Villach!

SEV Ljubljana - Villach

Da unser Bus bis auf den letzten Platz besetzt ist, und auch ein zweiter Bus gut gefüllt, fahren diese auf der Autobahn bis Villach durch und wir sind schon 30 Minuten vor der geplanten Abfahrt des „Blauen Enzians“ dort, während ein Bus alle Zwischenstationen abfahren muss. Auf diesen warten wir im Zug dann weitere 25 Minuten. Mit Verspätung, aber sehr bequem, geht es dann los Richtung Frankfurt.

Ljubljana – Markt-Kolonnaden mit Kathedrale und Burg

Diese Reise fand im September 2019 statt. Ich reiste mit meiner Frau,

Meine Bewertungen in Bled:

Meine Bewertungen in Ljubljana:

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