Der Tegernsee – die Perle des Oberlands

Vom frühen Mittelalter bis in die Neuzeit war das Kloster Tegernsee ein wichtiges Kulturzentrum am nördlichen Alpenrand. Nach der Säkularisation kamen die in Bayern herrschenden Wittelsbacher ins Tal, gefolgt von Künstlern und Schriftstellern. Bald war es in der Münchner Gesellschaft schick, ein Domizil am Tegernsee zu haben. Mit der Eisenbahn hielt dann auch der Tourismus Einzug.

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Kloster Tegernsee

Das Kloster Tegernsee.

Das Kloster wurde im 8. Jahrhundert von den adeligen Brüdern Oatkar und Adalbert gegründet. Sie kamen vermutlich aus der Bretagne in die bayerischen Berge. Mönche aus St. Gallen siedelten sich an und bewirtschafteten das Kloster. Im Jahr 804 bekam das Kloster die Reliquien des heiligen Quirinus aus Rom überstellt. Die Klosterkirche wurde daraufhin diesem Heiligen geweiht.

Kloster Tegernsee - Park

Ein Drittel der Reichenhaller Salzproduktion kam dem Kloster zu Gute, es erhielt zudem die Erträge seiner Weinberge und Getreidefelder in der Wachau und hatte Besitzungen in Südtirol. Um die Jahrtausendwende arbeiteten und beteten 200 Mönche im Kloster, 1165 war Kaiser Friedrich Barbarossa zu Gast und auch Walther von der Vogelweide war später am Tegernsee. Im 13. Jahrhundert hatte das Kloster mehr als 1.000 Besitzungen.

Kloster Tegernsee

Teile der Krypta und der untere Teil der Doppelturmfassade der Klosterkirche St. Quirin stammen wohl aus dem 10. Jahrhundert. 1476 war der Neubau mit dem Kern der heutigen Basilika vollendet, ab 1678 erfolgte die Barockisierung nach den Plänen von Enrico Zuccalli und bis 1690 entstanden die Deckenfresken und die Stuckverzierung durch Hans Georg Asam.

Kloster Tegernsee

Die heutige Klosteranlage entstand zwischen 1678 bis 1736. Nach der Säkularisation wurde das Kloster versteigert, der Westflügel vom neuen Besitzer abgerissen, die Klosterkirche wurde Pfarrkirche von Tegernsee.

Kloster Tegernsee

1817 kaufte König Max I. Joseph die ehemaligen Klostergebäude und nutzte sie als königliches Schloss. Er empfing hier im Oktober 1822 Zar Alexander I. von Russland und Kaiser Franz I. von Österreich, bevor er das Anwesen von Leo von Klenze umgestalten ließ und sich hier einen Landsitz einrichtete.

Herzogliches Bräustüberl Tegernsee

Das Schloss ist heute noch in Besitz der Wittelsbacher und beherbergt neben dem staatlichen Gymnasium Tegernsee die Brauerei, das „Herzogliche Bräustüberl Tegernsee“ und das Restaurant „Schlossbrennerei Tegernsee“. Im ehemaligen Pfarrhaus hielt das „Heimatmuseum Tegernseer Tal“ Einzug.

Stadt Tegernsee

Die Stadt Tegernsee.

Das dreigeschossige Rathaus im alpenländischen Heimatstil des 19. Jahrhunderts mit seinen hellblauen Fensterläden steht direkt an der Seepromenade. Von hier fahren ganzjährig die Linienschiffe der Bayerischen Seenschifffahrt über den See.

Rathaus Tegernsee

Südlich des Rathauses befindet sich das „Museum Olaf Gulbransson“. Er war ein norwegischer Maler, Grafiker und Karikaturist, der als Zeichner der Satirezeitschrift Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte. Der Bau des Museums wurde in den 1960er Jahren von Bundeskanzler Ludwig Erhard gefördert, der ab 1953 bis zu seinem Tod in Gmund am Tegernsee wohnte.

Bahnhof Tegernsee

Oberhalb liegt der Bahnhof von Tegernsee, 1902 ebenfalls im Heimatstil erbaut. Die Bayerische Oberlandbahn* verbindet den Ort direkt mit dem Starnberger Bahnhof in München. Weiter bergauf, über die Neureuthstraße erreicht man

Sengerschloss - Hotel "Das Tegernsee"

das schön gelegene „Sengerschloss“, ein neobarocker Bau mit Rundturm und zwei Ecktürmem, erbaut von Emanuel von Seidl im Jahr 1903, heute ein Teil des Hotels „Das Tegernsee“.

Tegernsee mit Neureuth

Ein beliebtes Ausflugsziel, zu Fuß vom Wanderparkplatz am Ende der Neureuthstraße erreichbar, ist der Berggasthof Neureuth. Er wurde im Jahr 1895 eröffnet und liegt 538 Höhenmeter über dem Tegernsee. Von seiner Terrasse hat man einen wunderbaren Ausblick.

Bootshäuser der Staatlichen Seenschifffahrt auf dem Tegernsee

Südlich des Klosters fallen die großen, hölzernen Bootshäuser der Seenschifffahrt am Ufer auf. Dahinter, auf der Halbinsel Point, stehen einige historische Häuser an der Seestraße.

Am Point - Literatenhügel - Leeberg - Tegernsee

Das Stielerhaus (Seestraße, Haus-Nr. 74) war das Sommerhaus des bayerischen Hofmalers Joseph Karl Stieler. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Porträts der Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg, gefertigt für König Ludwig I. Sein Sohn Karl Stieler verbrachte in dem Haus einen Teil seiner Jugend. Das ehemalige Palais Wedelstaedt und die Villa Arco (Haus-Nr. 80) gehören heute zur Orthopädischen Klinik,

Am Point mit Leeberg

die Villa Maria (Haus-Nr. 88) war der Alterswohnsitz des Dichters Ludwig Ganghofer und das Sommerhaus von Lord Emerich Edward Dalberg-Acton, ein bedeutender britischer Historiker, befindet sich ebenfalls auf diesem „Literatenhügel“.

Riederstein

Am Leeberg oberhalb beginnt der Aufstieg zum Riederstein mit seiner weithin sichtbare Kapelle.

MS Tegernsee

Mit dem Schiff ans Nordende nach Gmund.

Wir nehmen jetzt eines der Fahrgastschiffe, die „MS Tegernsee“ und unternehmen eine Rundfahrt auf dem See. Es geht nordwärts am Ortsteil St. Quirin vorbei nach Gmund. Der Anlegesteg befindet sich beim „Strandbad Seeglas“.

Ausfluss der Mangfall aus dem Tegernsee

200 Meter nordwärts fließt die Mangfall aus dem Tegernsee und mündet 58 Kilometern flussabwärts bei Rosenheim in den Inn.

Gmund am Tegernsee

Direkt an der Mangfall liegt seit 1829 die „Büttenpapierfabrik Gmund“. Sie stellt FSC-zertifiziertes Papier für gehobene Ansprüche her. Etwas unterhalb befindet die Papierfabrik Louisenthal, einer der weltweit führenden Hersteller von Banknoten- und Sicherheitspapier.

Pfarrkirche St. Ägidius und Rathaus von Gmund

Südlich oberhalb der Mangfall steht neben dem Rathaus die Pfarrkirche St. Ägidius mit einem typischen Zwiebelturm, 1688 bis 1692 von dem Graubündner Baumeister Lorenzo Sciasca im Barockstil erbaut.

Die „Geschichte des heiligen Ägid“ von Hans Georg Asam

Das Gemälde des Hochaltars hat die „Geschichte des heiligen Ägid“ zum Thema und wurde 1692 von Hans Georg Asam angefertigt. Um die heutige Kirche herum ist ein Friedhof mit traditionell geschmückten Gräbern angelegt.

Friedhof von Gmund mit Maria-Hilf-Kapelle

Er ist von einer Mauer umgeben und zieht sich bis zur Maria-Hilf-Kapelle hinunter, deren Turm mit Holz verkleidet ist. An ihr führt die stark befahrene Ringstraße um den See vorbei. Nördlich der Mangfall zweigt die am Gasteig stark ansteigende Bundesstraße ab. Sie stellt die Verbindung aus dem Tegernseer Tal zur Salzburger Autobahn A8 her.

Marina von Gmund

Westlich befindet sich der Bahnhof der Bayerischen Oberlandbahn*, die ebenfalls auf einer Steigungsstrecke aus dem Tal hinaus über Schaftlach nach Holzkirchen und München fährt.

Bad Wiessee - Ortsteil Holz
Bad Wiessee – Ortsteil Holz

Etwa einen Kilometer westlich von Gmund liegt die Anlegestelle Kaltenbrunn. Das Gut am Hang sollte ein Luxushotel werden, ein Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs vereitelte jedoch die hochtrabenden Pläne.

Passagierschiff auf dem Tegernsee

Heute betreibt hier Michael Käfer ein Wirtshaus, einen Biergarten, eine Eventlocation und eine Bar. Sehr beliebt bei Familien ist das Strandbad von Kaltenbrunn.

Spielbank Bad Wiessee

Bad Wiessee – Kurort mit Jod-Schwefelquelle und einer Spielbank.

Am Hang, etwas von Bäumen verdeckt, taucht jetzt die staatliche Spielbank Bad Wiessee auf. Sie befindet sich seit 2005 an diesem Platz und stand vorher direkt am Tegernsee. An fünf Tischen können die Gäste amerikanisches Roulette und an drei Tischen französisches Roulette spielen.

Bad Wiessee

In Bad Wiessee gibt es die stärkste Jod-Schwefelquelle Deutschlands. Im Jahr 2020 wurde ein neues Kurzentrum eröffnet, der Entwurf stammt vom Südtiroler Architekten Matteo Thun. Für einen Urlaubs- oder Wochenendaufenthalt sind die im Kurbezirk und am See gelegenen Hotels und Gästehäuser ideal, da die Bundesstraße 318 das Viertel im Westen in einem weiten Bogen umfährt.

Uferpromenade Bad Wiessee

Am Anlegesteg „Ortsmitte“ beginnt die schöne, fünf Kilometer lange Uferpromenade die sich vom Kurviertel bis zu Ortsteil Abwinkl zieht. In Abwinkl befindet sich neben dem Kurpark auch der Aquadome direkt am Seeufer mit vier eindrucksvollen Schaubecken einheimischer Fischarten vom Tegernsee.

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt - Bad Wiessee

Die Tourist-Information, das Rathaus, die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das Clubhaus des 18-Loch-Golfplatzes liegen an der Bundesstraße 318.

Bad Wiessee

Oberhalb von Bad Wiessee erstreckt sich ein Wald- und Almgebiet. Die höchste Erhebung ist der 1.564 Meter hohe Fockenstein. Die „Almgaststätte Aueralm“ hat den früher sehr beliebten „Bauer in der Au“ als Wanderziel abgelöst.

Fockenstein

Die ehemals öffentliche Skipiste am Sonnenbichl wird heute vom „Christa Kinshofer Skizentrum“ betreut und ist ein Wettbewerbs- und Trainingshang. Wo in den 1980er Jahren zwei Weltcup-Slaloms mit den Siegern Ingemar Stenmark und Marc Girardelli ausgetragen wurden, fand heuer im Februar ein Europacup-Slalom der Damen mit der Siegerin Franziska Gritsch aus Österreich statt.

Hotel zur Überfahrt

Rottach-Egern am Südende des Sees.

Auf dem Weg nach Rottach-Egern fährt die „MS Tegernsee“ jetzt am „Seehotel Überfahrt“ vorbei. Es verfügt über 53 Suiten und 123 Zimmer, einen 3.000 m² großen Spa-Bereich und gehört zu den „Leading Hotels of the World“.

Am Tegernsee

Im Restaurant kocht Christian Jürgens, ausgezeichnet mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault&Millau-Punkten. Am Tegernsee wird gerne das Trainingslager von großen europäischen Fußballmannschaften aufgeschlagen und man übernachtet dabei in diesem Hotel oder im „Hotel Bachmair am See“.

Schloss Ringberg mit Mangfallgebirge

Auf einem Hügel über dem Ort spitzt Schloss Ringberg aus dem Wald hervor. Luitpold Emanuel Herzog in Bayern war der bislang letzte Schloss-Bauherr der Wittelsbacher, 1911 wurde hier mit dem Bau begonnen. Während der mehr als 60-jährigen Bauzeit wohnte außer dem Hausmeister mit Frau

Schloss Ringberg bei Kreuth

und dem Künstler Friedrich Attenhuber niemand auf dem Schloss. Attenhuber verwirklichte hier ein Gesamtkunstwerk mit Wandgemälden, -zeichnungen, Möbeln und weiteren Einrichtungsgegenständen in einer Mischung aus klassischen Baustilen und dem damals hochmodernen Jugendstil.

Schloss Ringberg bei Kreuth

Im Jahr 1967 wurde ein Erbschaftsvertrag zwischen dem Herzog und der Max-Planck-Gesellschaft geschlossen, der festlegte, dass das Schloss nach seinem Tod an die Gesellschaft übergehen soll. Für den Bauunterhalt vererbte der Herzog nach seinem Tod im Jahr 1973 ein Barvermögen, aus dem noch heute nötige Renovierungsarbeiten bestritten werden. Das Schloss wird von der Max-Planck-Gesellschaft als Tagungsstätte genutzt.

See- und Warmbad Rottach-Egern

Der Anlegesteg von Rottach-Egern befindet sich neben dem See- und Warmbad an der Mündung der Rottach in den See. Die St. Laurentius-Kirche von Egern liegt in der Nähe und wurde erstmals im Jahr 1111 erwähnt.

St. Laurentius-Kirche von Egern

Sie wurde 1466 im spätgotischen Stil erweitert und ab 1670 barockisiert. Der spitze Turmhelm der Kirche ist von weitem zu sehen.

Rottach-Egern mit Wallberg

Der Wallberg – der Aussichtspunkt über dem Tegernsee.

Die Silhouette des Ortes wird vom Wallberg geprägt. Der gern besuchte 1.722 Meter hohe Aussichtsberg gehört zum Mangfallgebirge. Die Wallbergbahn mit ihren 4-er Gondeln führt auf den Sattel zwischen Wallberg und Setzberg in 1.620 Metern Höhe.

Stadt Tegernsee mit Wallberg

Hier steht eine kleine, 100 Jahre alte Kapelle. Den heimischen Steinadlern gleich, stürzen sich Gleitschirm- und Drachenflieger vom Wallberg in die Tiefe.

Der Tegernsee mit Wallberg

Im Winter lockt Deutschlands längste Winter-Naturrodelbahn, auf 6.500 Metern Länge werden 825 Höhenmeter überwunden.

Der Tegernsee mit Wallberg

Die Wallberg-Panoramastraße führt auf 1.117 Meter Höhe hinauf. Im Jahr 1959 startete das erste ADAC-Wallbergrennen auf der 4 Kilometer langen Strecke mit bis zu 12 % Steigung.

Der Tegernsee mit Wallberg

Der legendäre „Bergkönig“ der 1960er-Jahre auf dieser Strecke war Hans Stuck. Die Fahrzeuge der Formel 2 fuhren hier schon 1984 mit bleifreiem Benzin, Katalysator und Schalldämpfer. Heute gibt es hier regelmäßig Oldtimerfahrten.

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Das Rottachtal

Das Hochtal der Sutten – ein Naturidyll.

Folgt man dem Lauf der Rottach, gelangt man in den Ortsteil Enterrottach. Am Talende befindet sich die Mautstelle der Suttenstraße. Rechts der Bergstraße stürzt der Rottachfall in mehreren Stufen ins Tal. Dazwischen bilden sich Gumpen.

Sutten

An der Monialm öffnet sich ein Hochtal auf ca. 1.000 Meter Höhe. In den Senken der Wiesen bilden sich hier im Frühjahr nach der Schneeschmelze Feuchtflächen, die Sutten genannt werden. Aufgestellte Infotafeln geben einen Überblick.

Sutten

Vom Parkplatz führt ein schöner Wanderweg über Almwiesen, durch Wälder und Feuchtwiesen zum Suttensee, der auf einem 600 Meter langen Rundweg bequem umrundet werden kann. Auf geführten Wanderungen mit den Tegernseer Heimatführern werden heimische Orchideen, Wildtiere und die Vogelwelt inklusive der Steinadler gezeigt.

Suttensee

Anschließend lädt jetzt die schöne Terrasse des Berggassthofs Monialm zu einer Brotzeit oder einer Kaffeepause mit hausgemachtem Kuchen ein. An der Monialm hält auch der RVO-Bus 9560* von Rottach-Egern kommend, der durch das Tal der Vallepp zum Spitzingsee weiterfährt.

Monialm - Sutten

In der Nähe der Monialm befindet sich auch die Talstation der Suttenbahn, ein 4er Sessellift, der uns hinauf zum Stümpfling bringt. Lesen Sie dazu folgenden Beitrag: Am Spitzingsee – Skispaß in den Bayerischen Alpen.

Service Tegernsee:
Anreise ab/bis München Hbf (Starnberger Flügelbahnhof): BRB Guten Tag Ticket ab 23 €, Bayernticket ab 26 €, Fahrradkarte Bayern 6,50 €.
Bahnfahrt Frankfurt – Gmund oder Tegernsee – Supersparpreis 2. Klasse ab 29,35 € / 1. Klasse ab 42,65 €.
Schiffsrundfahrt 16,90 €.
Wallbergbahn Berg- und Talfahrt 25 €, Bergfahrt 14 €.
Panoramastraße Wallberg 5 €.
Mautstraße Enterottach – Sutten (Monialm) Hin- und Rückfahrt 3 €.
Hotel Relais & Châteaux Egerner Höfe bei DERTOUR – Juniorsuite mit Frühstück für 3 Nächte / 2 Personen ab 1699 €.
Ferienwohnung in Rottach-Egern bei DERTOUR 1 Woche für 2 Personen ab 460 €.

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Tarifstand: September 2022. *= 9-Euro-Ticket Juni-August 2022 gültig. Diesen Beitrag auf YouTube ansehen: https://youtu.be/q-3aIQwmFfQ

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Parkplatz Monialm

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