Burghausen mit der längsten mittelalterliche Festung

Der wunderschöne Stadtplatz von Burghausen im Inn-Salzach Stil und die über der Altstadt thronende längste Burganlage der Welt lohnen immer einen Besuch.

Burghausen an der Salzach

Die Geschichte von Burghausen.

Der langgestreckte Bergrücken des heutigen Burgbergs bot den Menschen schon in der Bronze- und Eisenzeit Schutz und es gibt auch Spuren aus keltischer und römischer Zeit. Der Burgberg ist nur von der Nordseite leicht zugänglich. Nach Osten und Süden fällt der Berghang steil zum Ufer der Salzach ab, im Westen zu einem Altwasser des Alpenflusses, dem heutigen Wöhrsee.

Burghausen – der Wöhrsee westlich des Burg

Zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert bestand am Flussufer der Salzach unterhalb der Burg im Bereich der heutigen Altstadt eine kleine Siedlung als Zollstätte. Nach der Entmachtung Heinrichs des Löwen im Jahr 1180 ging die dann schon stattliche Siedlung für mehr als 700 Jahre in den Herrschaftsbereich der Wittelsbacher über. Ab 1255 wurde Burghausen zweite Residenz der niederbayerischen Herzöge. Die wichtigste Einnahmequelle war der Handel mit Salz aus Hallein, das in Burghausen angelandet, verzollt und dann auf dem Landweg weiter transportiert wurde. Von 1393 bis 1503 erlebte Burghausen seine Blütezeit unter den Landshuter Herzögen Heinrich, Ludwig und Georg, genannt die Reichen. Diese goldene Zeit prägt das Stadtbild bis heute.

Burghausen – Stadtplatz und alte Brücke über die Salzach

Der Verlust der Einnahmen aus dem Salzhandel durch die Errichtung des herzoglichen Salzmonopols leitete im Jahr 1594 einen mehr als 300 Jahre anhaltenden Niedergang ein. Um 1900 war Burghausen noch eine Kleinstadt mit 2.500 Einwohnern. Mit der Anbindung an das Schienennetz im Jahr 1897 und der Niederlassung der Wacker Chemie im Jahr 1915 setzte dann ein neuer wirtschaftlicher Aufschwung ein. Heute hat die Stadt an der Grenze zu Österreich knapp 19.000 Einwohner. Im Jahr 2004 fand in Burghausen eine sehr erfolgreiche Bayerische Landesgartenschau statt.

Ostbayernbahn Mühldorf - Burghausen

Unsere Anreise mit der Ostbayernbahn.

Wir fahren mit dem Bayernticket der Bahn nach Burghausen. Die Fahrzeit beträgt ab München Ost 95 Minuten und wir müssen in Mühldorf umsteigen. Der Bahnhof liegt in der Neustadt von Burghausen, nordwestlich der Altstadt und der Burg. Wir schlendern entlang der Haupteinkaufsmeile Marktler Straße, vorbei am modernen Bürgerhaus durch den Stadtpark, der anlässlich der Landesgartenschau angelegt wurde und erreichen nach 20 Minuten den nördlichen Eingang zur Burg. Links führt der alte, steile Fahrweg für Pferdefuhrwerke am „Hofberg“ hinunter in die Altstadt. Stadtplan.

Wegweiser in Burghausen

Die Geschichte der Burg von Burghausen.

Die Burganlage ist mit 1.051 Metern die längste Burganlage Europas und gilt seit ihrem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als „längste Burg der Welt“. Erstmals erwähnt im Jahr 1025, weiter ausgebaut ab 1180 und 1255 erhielt sie ihre heutige Gestalt mit sechs Burghöfen in der Blütezeit von Burghausen im 15. Jahrhundert. Als Residenz musste die Burg neben der Funktion als Festung auch den Raum für ein funktionierendes Gemeinwesen bieten. Die Anlage bekam die Gestalt einer großen Wehr- und Wohnburg. In dieser Zeit erreichte die Burg schon ihre heutige Länge von über einem Kilometer. Der Marstall beherbergte mehrere hundert Pferde. Handwerksbetriebe, Wohn- und Verwaltungsräume, sowie mehrere Kirchen waren über die verschiedenen Burghöfe verteilt. Die Bewohner verteilten sich je nach Stand von den Herrschaften in der Hauptburg im Süden bis zum sechsten Burghof mit den Handwerkern im Norden.

Im Jahr 1505 verlor Burghausen den Status als Residenz. Jetzt diente Burghausen den Söhnen Herzog Albrechts als sogenannter „Prinzenwohnsitz“. Im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges, wurde die Befestigung besonders verstärkt aus Furcht vor den anrückenden Schweden. Um 1800 wurden einige Gebäude der Burg während der französischer Besatzung und später durch die Nutzung der Königlich Bayerischen Armee abgerissen und so die Burg erneut verändert.

Uhrturm im 6. Burghof

Der 6. Burghof.

Wir gehen am Öttinger Torturm vorbei in den 6. Burghof. In diesem äußersten, über 200 Meter langen Vorhof befanden sich zu Zeiten der Reichen Herzöge von Niederbayern Arbeitsstätten und Wohnräume für 300 Menschen, darunter Hofbeamte, Hofhandwerker und Regierungsbeamte des Rentamts Burghausen mit ihren Familien. Rechts auf der Westseite stehen drei Wehrtürme aus dem 14. Jahrhundert, später von den Gerichtsschreibern, 

6. Burghof – der Benefiziatenturm

Benefiziaten und Forstmeistern genutzt. Dazwischen befinden sich zahlreiche kleinere Handwerker-Häuser. Im Mittelpunkt der platzähnlichen Anlage steht der pittoreske Uhrturm mit einer Schlag- und einer Sonnenuhr aus dem 16. Jahrhundert. Hier gibt der kurze Uhrzeiger die Minuten und der lange Zeiger die Stunde an!

6. Burghof – Uhrturm

Auf der linken Seite folgt der Röhrenkehrer-Turm, ein Wohn- und Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert mit einer ehemaligen Geschützstellung im Erdgeschoß. In diesem Turm wohnte auch der kurfürstlichen Hofkaminkehrermeisters Franz Carl Cura, der einen Freikorps im Österreichischen Erbfolgekrieg zusammenstellte und Burghausen gleich zweimal von den Österreichern befreite.

6. Burghof – Röhrenkehrerturm

Der 5. Burghof.

Am Übergang zum 5. Burghof steht das Hofkastenamt. Die Reichen Herzöge von Bayern-Landshut bezogen mit den Lebensmittellieferungen ihrer Bauern, wie Getreide, Geflügel, Eier und Schmalz neben den Erlösen aus dem Salzhandel einen guten Teil ihrer Einkünfte. Für die Verwaltung der Naturalien waren der Kastner und der Kastengegenschreiber in ihren gegenüberliegenden Türmen zuständig.

Hedwigskapelle und Kastnerturm mit Salzach

Das Schmuckstück im 5. Burghof ist die im Jahr 1489 errichtete Hedwigskapelle. Auftraggeber zu dieser der Heiligen Jungfrau Maria geweihten Äußeren Schlosskapelle waren Herzog Georg der Reiche und seine aus Polen stammende Gemahlin Hedwig (Jadwiga), die auf der berühmten Landshuter Hochzeit von 1475 geheiratet hatten. Die Apsis des Gotteshauses wurde direkt in die östliche Wehrmauer integriert. Deshalb befinden sich hinter dem Altar und in der Sakristei Schießscharten. Trotzdem hat die Kapelle einen filigranen Charakter und gehört zu den bedeutendsten spätgotischen Bauwerken in Bayern.

Burghausen - Burg - Vorbau der Hedwigskapelle

Ein eleganter kleiner Vorbau ruht auf zierlichen roten Marmorsäulen. An den Ecken sind Sandsteinfiguren zu sehen, links der Engel Gabriel und rechts Maria. sowie spätgotischer Fresken zwischen den beiden Figuren.

5. Burghof – Ausblick auf den Wöhrsee 

Gegenüber in der westlichen Burgmauer hat man von einem exponierten Aussichtspunkt einen schönen Blick auf den Wöhrsee, entstanden aus einem Altwasserarm der Salzach. Das Wasser wurde zum Wassergraben aufgestaut und war Teil der Verteidigungsanlage der Burg und wurde im Mittelalter auch für den Betrieb der herzoglichen Hofmühle, als Fischgewässer und Eislieferant genutzt. Das mineralhaltige Wasser einer Quelle im Norden des Wöhrsee diente in der Zeit der Herzogin Hedwig zur Heilung und Erholung. Heute befindet sich am Wöhrsee ein öffentliches Freibad.  

Burghausen

Der 4. Burghof.

Der vierter Burghof beginnt an der Fronfeste, einem Zucht- und Arbeitshaus. Am östlichen Abhang zur Altstadt steht der Hexenturm mit Gefängniszellen und einem sechs Meter tiefen Verlies, in denen die Angeklagten auf ihre Befragungen oder Hinrichtungen warteten. Die letzte Hinrichtung geschah 1831 mit dem Schwert. Der gegenüberliegende Folterturm war früher mit dem Hexenturm durch eine Sperrmauer mit gedecktem Gang verbunden.

Stadtplatz mit Burg – 4. Burghof – Haberkasten und Hexenturm (rechts)

Auf der Altstadtseite folgt der langgestreckte Haberkasten oder Langer Kasten, in den Jahren 1387 bis 1427 als 120 Meter langer großer Marstall für etwa 100 Pferde und als Lagerhaus für die Futtervorräte errichtet.

Der 3. Burghof.

Dieser Teil der Burg wurde seit der Regierungszeit von Herzog Georg dem Reichen Ende des 15. Jahrhunderts nur wenig verändert und ist fast ursprünglich erhalten.

Eingang zum 3. Burghof mit Büchsenmacherturm

Am Eingang zum dritten Burghof steht rechts der runde Büchsenmacherturm. Von diesem Wohnturm gibt es einen Übergang zur Wehrmauer und zum Alten Zeughaus aus dem Jahr 1427. Hier waren im Erdgeschoss Geschütze und Waffen gelagert, für die der Büchsenmacher verantwortlich war. Ein Inventar zählt für das Jahr 1533 allein 185 Geschütze auf. Im Obergeschoss wurde Getreide aufbewahrt.

3. Burghof – Ausblick auf den Wöhrsee

Zwischen den Gebäuden gibt es heute einen Durchgang „zur schönen Aussicht“ auf den Wöhrsee. In der Mauer auf der Altstadtseite sind drei niedrige Türme mit Spitzdach aneinandergereiht, die Pfefferbüchsen, die als Geschütz- und Wachtürme dienten.

Eingang zum 2. Burghof – Georgstor mit Allianzwappen

Der 2. Burghof.

Über einen tiefen Graben und eine hölzerne Brücke laufen wir jetzt durch das mächtige Georgstor, das strategisch an der schmalsten Stelle des Bergrückens steht. Der Torbau wurde um das Jahr 1400 erbaut, das Allianzwappen an der Frontseite wurde bei einem Umbau im Jahr 1494 angebracht und erinnert an die Ehe von Herzog Georg dem Reichen mit Hedwig von Polen. Die beiden Türme haben ein doppeltes Mauerwerk und sind im zweiten Stock auf der Innenseite durch einen gedeckten Wehrgang verbunden.

Georgstor innen – mit gedecktem Wehrgang

Der zweite Hof zählte mit der Hauptburg zum inneren Burgbereich. Wer darin ohne Erlaubnis angetroffen wurde, lief damals Gefahr, mit dem Abschneiden der Ohren bestraft zu werden.

Der Halsgraben schützt die Hauptburg.

Der Halsgraben trennt den zweiten Burghof von der Hauptburg. Er hat eine Tiefe von 8 Meter und eine Breite von 27 Meter. Im Graben befindet sich ein Brunnen, der 60 Meter in die Tiefe bis auf das Grundwasser der Salzach reicht. Eine Pforte unten im Graben verschließt einen Zugang zur Küche in der Hauptburg, die so mit Wasser versorgt werden konnte, ohne das große Tor öffnen zu müssen.

Brücke über den Halsgraben mit Torturm der Hauptburg

Die Hauptburg mit dem ersten Burghof aus dem Hochmittelalter.

Vor uns liegt die Hauptburg (Titelfoto) abgesichert durch eine Zugbrücke und den Torbau, Wir durchschreiten das Eingangstor und gelangen in den Torzwinger mit dem Torwartstüberl. Gleich darauf folgt das Elsbethen-Tor, das mit einem Fallgatter in Notfällen schnell verschlossen werden konnte. Dieses Tor ist mit einer Schildmauer und dem siebenstöckigen Bergfried verbunden. Wir betreten den hochmittelalterlichen Burghof.

Burghausen – Burghof mit Bergfried

Linker Hand befindet sich die Dürnitz. Der untere Teil ist heute Besucherzentrum mit Museumsladen und -kasse. Der 300 m² große Saal im Obergeschoss war schon damals heizbar und war Aufenthalts- und Speiseraum für das Gefolge des Herzogs und das Hofgesinde. Die Herzogin, ihre Obersthofmeisterin und die Jungfrauen speisten dagegen im Frauenzimmer der Kemenate.

Hauptburg Burghausen – Dürnitz (links), Schwibbogen und Kemenate (rechts)

Dieser Bau liegt rechter Hand vom Torbau aus gesehen. Hier befanden sich die Gemächer des weiblichen Hofstaates im 1. Stock, die Räume der Herzogin Hedwig nach dem Ausbau um 1483 im 2. Stock, sowie im Erdgeschoss Wirtschafts- und Vorratsräume. Der Zugang zum ersten Stock führt über eine Freitreppe im Burghof oder über den Treppenraum an der Südseite der Kemenate, dem heutigen Eingang zum Stadtmuseum.

Kemenate und Dürnitz sind durch einen Schwibbogen verbunden, der im Jahr 1523 nachträglich mit dem bayerischen und badischen Wappen bemalt wurde in Erinnerung an die Hochzeit von Herzog Wilhelm IV. mit Jakobäa von Baden. Links hinter dem Bogen liegt die Schatzkammer und dahinter die im Jahr 1255 erbaute Elisabeth-Kapelle.

Burghausen – Eingang zum Palas

Den südlichen Abschluss des Burghofes bildet der älteste Teil der Burg, der Palas. Hier befinden sich im 1. und 2. Obergeschoss jeweils drei Stuben im herzoglichen Wohn- und Arbeitsbereich, vier davon mit einem Ofen beheizt, darunter eine kleine Schreibstube mit Erker.

Burghausen - Stadtpfarrkirche St. Jakob

Auf dem Burgsteig in die Altstadt.

Wir kehren in den 2. Burghof zurück, von wo der Burgsteig durch den Stephansturm hinunter in die Altstadt führt. Der Stephansturm ist unten mit einem Tor versehen und oben mit einer Torwachstube mit einem Zugang zum Wehrgang.

Stephansturm (links) und Stuhlknappenturm (Mitte)

Oberhalb des Burgsteigs befinden sich die ehemaligen Wohnungen der Marstaller und Fuhrknechte und der zinnengekrönte Stuhlknappenturm für die stets einsatzbereite Alarmwache. 

Burghausen – Burgsteig

Wir folgen den Burgsteig hinunter in Richtung Stadtplatz mit Blick auf die größte Kirche von Burghausen, die katholische Pfarrkirche St. Jakob, besonders markant durch den der mächtigen und weithin sichtbaren 79 Meter hohen grauen Turm mit doppelt geschnürter barocker Zwiebel.  

St. Jakob Burghausen

Die Pfarrkirche St. Jakob.

Nachdem die Vorgängerkirche bei einem Stadtbrand im Jahr 1353 fast vollständig abbrannte wurde noch im selben Jahr mit einem gotischen Neubau begonnen.

St. Jakob Burghausen

Im Jahr 1855 wurde die Innenausstattung im neogotischen Stil erneuert. Der Bau des heutigen Turms begann 1470, in der Barockzeit wurde der Kirchturm aufgestockt und von 1778 bis 1781 die Zwiebelkuppel aufgesetzt.

Der große Stadtplatz im Inn-Salzach Stil.

Nach der Besichtigung setzen wir uns am Stadtplatz auf die schöne Terrasse des Hotel Post und genießen eine kühle Wein- und Apfelschorle und ein sehr gutes hausgemachtes Knödlgröstl mit einem bunten Sommersalat.

Burghausen - Stadtplatz

Ein Genuss ist auch der Blick auf den beeindruckenden Stadtplatz im Inn-Salzach-Stil. Bei der Inn-Salzach-Bauweise bilden mehrere Bürgerhäuser durch nach oben gezogene Häuserfronten vor dem eigentlichen Dach ein geschlossenes Ensemble. Die Häuser erscheinen kubisch und monumental. Die Häuser sind mit hellen Farben verputzt und die Giebel oft mit Simsen verziert oder geschwungen. Diese Bauweise wurde nach einigen verheerenden Feuersbrünsten im 16.–17. Jahrhundert eingeführt. Die hohen Mauern zwischen den Dächern sollten ein Übergreifen des Feuers verhindern und die Brandbekämpfung erleichtern.

Stadtsaal Burghausen
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Der Stadtsaal, das auffällige blau angestrichene Gebäude aus dem 16. Jahrhundert mit den drei dekorativen Renaissance-Türmchen, war lange ein Regierungsgebäude, wie das schöne Kurbayerische Wappen an der Fassade ausweist. Danach war ein Studienseminar im Haus untergebracht. Heute befinden sich hier ein Theater- und Konzertsaal und eine Bühne im ersten Stock, der Meier-Helmbrecht-Saal und der Terrassensaal im Erdgeschoss.

Neben den vielen schönen Bürgerhäusern haben zwei Häuser noch eine historische Bedeutung: Das Ständehaus und das Stadthaus der Niederbayerischen Herzöge. Das letztere ist ein viergeschossiges spätgotisches Eckhaus aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts mit einer zum Stadtplatz hin barocken Fassade.

Schutzengelkirche Burghausen

Die barocke Schutzengelkirche mit dem ehemaligen Kloster der Englische Fräulein reihen sich am Stadtplatz nahtlos in die Fassaden ein. Im Jahr 1746 wurde die Kirche mit der spätbarocken Fassade geweiht. Die Ausstattung samt der Stukkaturen an der Decke sind im Stil des Frührokoko gefertigt. Die Englischen Fräulein widmen sich der Erziehung und Bildung von Mädchen. Das Kloster wurde kürzlich geschlossen, in den Räumlichkeiten befindet sich heute aber noch die Maria-Ward Realschule.

Eine weitere Kirche schließt den Stadtplatz nach Norden ab, die profanierte Studienkirche St. Josef, die heute der Stadt Burghausen gehört und als Ausstellungsraum dient.

Burghausen - Alte Brücke über die Salzach

Die alte Brücke über die Salzach.
Wegweiser zur Landesgrenze - Bruckgasse Burghausen
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Burghausen - Alte Brücke über die Salzach
Service Burghausen
Anreise
ab München Hbf (Holzkirchner Flügelbahnhof) über Mühldorf (Obb.)

Bayern-Ticket 26 €, Mitfahrer 6-7 €.
Fahrradkarte Bayern 6,50 €.
Hotel Post DZ ab 129 € inkl. Frühstück.
Burgmuseum Eintritt 5 €. Kombikarte mit Stadtmuseum und Haus der Fotografie 10 €.
Citybus 1,30 € – Samstag und Sonntag kostenlos.
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