Grünwald – eine Radrunde auf dem Olympiakurs 1972
Diese schöne Tour führt durch den südlichen Landkreis München auf großen Teilen des Grünwald-Rundkurses des Olympischen Straßenrennens von 1972. Dabei geht es zweimal über die Isar, einmal bei Grünwald und einmal beim Kloster Schäftlarn.
Version 2024. Diesen Beitrag gibt es hier auch zum Hören (MP3):
Die Burg Grünwald mit den oiden Rittersleit.
Das Gebiet von Grünwald war schon in der Bronzezeit im 2. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Durch das Gemeindegebiet führte die Römerstraße von Salzburg nach Augsburg. Die mittelalterliche Burg Grünwald wurde im 11. Jahrhundert als Besitz der Grafen von Andechs erwähnt und ging 1272 in den Besitz der Wittelsbacher über.
Während der Pestjahre 1439 und 1440 war Grünwald Zufluchtsort für Herzog Albrecht III. Sein Sohn Albrecht IV. ließ die Burg 1487 ausbauen. Kurfürst Max Emanuel fand mehr Gefallen an zeitgemäßen Palästen und ließ Schloss Nymphenburg ab dem Jahr 1701 erweitern. Die Burg diente nur noch als Jagdschloss, später als Gefängnis und Pulvermagazin. Durch Isarhochwasser wurde der Burgberg unterspült, wodurch der spätgotische Palas mit seiner reichen Innenausstattung und die Burgkapelle verloren gingen. Ab 1879 kam die Burg Grünwald in bürgerlichen Besitz.
Heute ist rund um den Burghof der hohe, quadratische Bergfried im Nordwesten, der Ostflügel mit dem schönen Torturm und der Westflügel mit dem zinnengekrönten kleinen Turm erhalten geblieben. Um die Burganlage einem Immobilienspekulanten zu entziehen, kaufte der Freistaat Bayern im Jahr 1976 die Burg Grünwald und richtete 1979 das Burgmuseum ein. Von 1978 bis 1993 bewohnte der Intendant der Bayerischen Staatstheater August Everding eine Dienstwohnung auf der Burg Grünwald.
Die Burgen Blutenburg und Grünwald sind die einzigen mittelalterlichen Burganlagen, die sich in der unmittelbaren Umgebung von München erhalten haben. Karl Valentin setzte der Burg Grünwald und seinen mittelalterlichen Bewohnern ein unsterbliches Denkmal in seinem Lied “Die oiden Rittersleit”.
Zu Grünwald drunt´ im Isartal
Glaubt es mir, es war einmal
Da ham edle Ritter g´haust
Dene hat’s vor garnix graust
Wir verlassen Grünwald auf der Tölzer Straße und passieren kurz vor dem Ortsausgang auf Höhe der heutigen Polizeidirektion 32 den Startplatz für das Olympische Straßenradrennen von 1972. Das Rennen fand am 7. September 1972 auf dem 22,8 Kilometer langen Grünwald-Rundkurs statt. Die acht zu fahrenden Runden ergaben eine Streckenlänge von 182,4 Kilometer. Es nahmen 163 Athleten aus 48 Ländern teil. Olympiasieger wurde der Niederländer Hennie Kuiper in einer Zeit 4:14:37 Stunden.
Durch den Grünwalder Forst nach Straßlach.
Die ersten drei Kilometer geht es für uns auf einem separaten Radweg seitlich der Tölzer Straße schnurgerade durch den Grünwalder Forst nach Straßlach. Der Name leitet sich wohl von der Römerstraße (Straz) und dem Wald (Loh) durch den sie führte ab.
Direkt auf unserem Weg liegt mitten im Ort der Gasthof Wildpark, einem mehrfach ausgezeichnetem Wirtshaus mit angeschlossenen Metzgerei und schattigem Biergarten. Die Weißwurst der Metzgerei von Anton Roiderer erhielt auch im Jahr 2020 wieder eine Goldmedaille.
Großdingharting – ein bayerisches Dorf mit Geschichte(n).
Am Ortsende bei der Pestsäule, verlassen wir den Grünwald-Rundkurs für einen lohnenswerten Umweg über Großdingharting zum Deininger Weiher und zur Ludwigshöhe. Die Landschaft verändert sich durch die Moränenhügel aus der Eiszeit.
Kuhweiden prägen jetzt die Landschaft. Großdingharting war ab 1165 ein Edelsitz, ab dem Jahr 1306 gab es hier eine mittelalterliche Hauptmahlstätte und eine Landschranne des Landgerichts Wolfratshausen.
Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius aus dem Jahr 1492 wurde von dem großen Baumeister Jörg Ganghofer auf den Fundamenten eines alten Römerturms errichtet. Jörg Ganghofer hat auch die Münchner Frauenkirche erbaut. Die Kirche ist mit zwei sogenannten „Asylkreuzen“ versehen: Ein zum Tode verurteilter Verbrecher durfte versuchen, sich vom nahen Galgenberg bis zur Kirche durchzuschlagen. Berührte er das Kreuz, so war er frei.
Der Deininger Weiher – ein idyllisches Badegewässer.
Am Weiher hinter der Kirche biegen wir links ab und folgen dem Schild zum “Deininger Weiher”. Eine steile Abfahrt durch den Wald führt hinunter zur Gaststätte Waldhaus an seinem Ufer. Der Weiher ist ein Todeissee aus der Würmeiszeit. Der See ist 260 Meter lang und 100 Meter breit und nur knapp zwei Meter tief. Dadurch erwärmt er sich im Sommer schnell und ist ein beliebtes Badeziel.
Die Sichttiefe ist gering, da er ein typischer Moorsee mit dunkelbrauner Farbe ist. Ein Teil des Sees ist Naturschutzgebiet. Blindschleichen, Ringelnattern, Kreuzottern und Wasserschildkröten leben in dem Biotop. Vorsicht, die Tiere halten sich nicht an die Grenzen des Naturschutzgebiets! Beim Schwimmen ist mir hier schon mal eine Ringelnatter sehr nahe gekommen. Im Winter friert der See schnell zu und man kann im Bereich des Schwimmbades gegen eine kleine Gebühr Eissport betreiben.
Die Ludwigshöhe – der Aussichtspunkt bei Kleindingharting.
Wir fahren die Straße zurück bis zur ersten Einmündung. Hier zweigt der Fahrweg nach Kleindingharting ab. Nach einer kurzen Steigung ist der Weiler erreicht. An der Kapelle St. Anna fahren wir links hinauf auf die Anhöhe.
Vom höchsten Punkt im Münchner Süden, der Ludwigshöhe mit 690 Meter Höhe, eröffnet sich uns ein schöner Blick auf Deining. Bei Föhn liegt sogar die ganze Kette der Bayerischen Alpen vor dem Betrachter (Titelfoto). Unterhalb der schönen Lindenallee laden einige Ruhebänke zu einer Pause ein.
Es wird behauptet, dass König Ludwig I. am Ende der Lindenallee eine Villa in aussichtsreicher Lage errichten wollte. In der Korrespondenz mit seinem Hofbaumeister Leo von Klenze gibt darauf aber keine konkreten Hinweise.
Durch den Bienengarten hinunter an die Isar.
Zurück an der St.-Anna-Kapelle halten wir uns links und kommen auf der Schäftlarner Straße zurück auf die Tölzer Landstraße. Hier fahren wir 200 Meter Richtung Grünwald, um dann links auf die Staatsstraße 2071 Richtung Schäftlarn abzubiegen.
Jetzt sind wir wieder auf dem Grünwald-Rundkurs, der zuvor auf der Tölzer Landstraße das Gelände des Münchener Golf Clubs durchquert hat. Der vor 111 Jahren gegründete Verein betreibt hier eine 29-Loch-Anlage.
Die Fischzucht Aumühle im Isartal- ein möglicher Abstecher.
Unten angekommen zweigt links der geteerte Fahrweg zur Aumühle ab. Hier werden heimische Fische im frischen Quellwasser der Bäche gezüchtet und im Hofladen verkauft. Lachsforelle, Saibling, Bachforelle, Huchen, Aal und Karpfen sind Mal geräuchert, gebeizt, eingelegt, als Pflanzerl, Tatar oder “en nature” im Angebot.
An der Mühle beginnt die Pupplinger Au. Das Naturschutzgebiet kann mit dem Rad auf einem bequemen, geteerten Weg durchquert werden. Direkt an der Isar gibt es hier einige Kiesstrände zum Baden.
Zur längsten Floßrutsche Europas – ein weiterer Abstecher.
Vor der Brücke über den Isarkanal führt an seiner östlichen Seite ein Fahrweg ins Mühlthal. Durch den Bau des Walchenseekraftwerks und des Sylvensteinspeichers wurde die über Jahrhunderte betriebene Flößerei auf der Isar durch Niedrigwasser stark beeinträchtigt. Damit sie nicht ganz zum Erliegen kommt, wurden an den Kraftwerken am Lauf der Isar Floßrutschen angelegt.
Die mit 345 Meter längste Floßrutsche Europas befindet sich am Kraftwerk Mühltal. Die Flöße schießen auf dem Isarkanal bei bis zu 9° Gefälle und mit bis zu 40 km/h die Rutsche hinunter. Die Gaudi-Floßfahrt geht von Anfang Mai bis September. Die Flöße starten an der Marienbrücke bei Wolfratshausen und enden an der Floßlände in München-Thalkirchen. Ein beliebter Zwischenstopp auf der Fahrt ist das Gasthaus zur Mühle.
Die 1. Isarüberquerung an der Dürnsteiner Brücke.
Der Grünwald-Rundkurs passiert hinter der Brücke über den Isarkanal das Gasthaus zum Brückenfischer, einer beliebten Zwischenstation auf dieser Tour. Auf der Dürnsteiner Brücke überqueren wir gleich hinter der Wirtschaft die Isar.
Jetzt ist es nur noch ein Kilometer Fahrt auf einer schönen Allee bis zum Kloster Schäftlarn. Rechts erfreuen uns Sonnenblumen auf einem Feld.
Das Kloster Schäftlarn – gegründet im Jahr 762.
Das Kloster wurde 762 von seinem ersten Abt, dem Benediktiner Waltrich gegründet und dem Heiligen Dionysius geweiht. In den nächsten beiden Jahrhunderten wuchs das Kloster bis es nach den Ungarneinfällen im 10. Jahrhundert aufgegeben wurde. Im Jahr 1140 errichtete Bischof Otto von Freising hier eine Propstei, die er dem Prämonstratenser-Orden übertrug, die die Geschicke von Schäftlarn bis 1803 bestimmen sollten. 1598 erhebt Papst Clemens VIII. Schäftlarn zur Abtei.
Das 17. Jahrhundert brachte eine geistige und kulturelle Blüte der Abtei, die zunehmend vom Verfall der Gebäude gefährdet wurde. Daher erfolgte ab 1702 der Neubau des Klosters durch den kurfürstlichen Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi.
Nach der Säkularisation erwarb im Jahr 1866 der bereits abgedankte König Ludwig I. die Klosteranlage und übergab sie den Benediktinern, die in Schäftlarn ein Gymnasium einrichteten. In nächster Zeit muss das Klostergebäude nach mehr als 300 Jahren mit einem Aufwand von 40 Millionen € generalsaniert werden. Neben der Schule mit Internat betreiben die Mönche heute Forstwirtschaft, eine Brennerei und eine Imkerei. Schnaps und Honig werden im Klosterladen verkauft.
Gegenüber des Klosters lädt das Klosterbräustüberl mit seiner großen Terrasse zur Einkehr ein. Auf der Speisekarte stehen Rindfleischgerichte aus eigener Anguszucht, Fischgerichte von der Aumühle, Wild aus der Klosterjagd und dem nahen Forstenrieder Park und andere regionale Produkte aus Oberbayern.
Die Klosterkirche ist ein Juwel des Rokoko.
Nach dem Neubau der Klostergebäude von 1702 bis 1708 war auch ein Neubau der Klosterkirche im Norden des Ensembles nötig. Dieser wurde in zwei Phasen durchgeführt. Für Phase 1 zwischen 1733 und 1740 war François de Cuvilliés d. Ä. verantwortlich. In Phase 2 wirkten von 1751 bis 1760 die bekannten Baumeister Johann Baptist Gunetzrhainer und Johann Michael Fischer.
Von 1754 bis 1756 malte und stuckierte Johann Baptist Zimmermann die Kirche aus, von 1756 bis 1764 stellte Johann Baptist Straub die Altäre und die Kanzel auf. Bei diesen klangvollen Namen, die zu den größten ihrer Zeit zählen und durch ihre glanzvolle, höfische Ausstattung ist die Klosterkirche von Schäftlarn ein Juwel des Rokoko geworden. Sie wurde erst kürzlich komplett restauriert.
Die Innenraumgestaltung erreicht in den farbenprächtigen Fresken und ihrer Stuckdekorationen mit Muschelwerk von Johann Baptist Zimmermann einen ersten Höhepunkt. Das große Deckengemälde im Kirchenschiff zeigt die Gründung der Prämonstratenser-Propstei im Jahr 1140.
Bischof Otto von Freising übergibt im Vordergrund dem 1. Propst Engelbert die Stiftungsurkunde. Der Heilige Norbert steht auf einem Leuchtturm und zeigt einem Mitbruder in einem Kahn auf stürmischer See den rettenden Hafen. Auf der Wolke darüber schweben das apokalyptische Lamm, der Kirchenpatron Dionysius, die Heilige Julia und mehrere Engel.
Das Deckengemälde über der Orgel stellt den König David mit einer Harfe und Engelschören dar. Weitere Höhepunkte sind die Altäre des Münchner Hofbildhauers Johann Baptist Straub, die in Zusammenarbeit mit dem Maler Balthasar Augustin Albrecht entstanden.
Das Hochaltargemälde zeigt Mariä Himmelfahrt. Die Apostel stehen am offenen Sarg und blicken in den Himmel, in den Maria aufsteigt. Von dort kommt ihr Jesus entgegen.
Der Rosenkranzaltar zeigt in der Seeschlacht von Lepanto den Sieg Juan d’Austrias über die türkische Flotte und links daneben Papst Pius V., der kniend hinauf zur Rosenkranz betenden Heilige Maria blickt.
Unterhalb des Rosenkranzaltars befindet sich der Schrein des Heiligen Vincentius.
Die Kanzel ist eine der schönsten Werke Straubs mit dem Relief “Petri Fischzug” in der Mitte und der Figur von Moses mit Stab und Gesetzestafeln rechts.
Der Schäftlarner Berg – eine kleine Herausforderung.
Hinter Baierbrunn geht es weiter auf dem Isarradweg am Hochufer entlang. Unten in der Tiefe ragt der Georgenstein, ein fünf Meter hoher Felsblock aus der Isar hervor. Er war in den letzten 8 Jahrhunderten stets eine große Gefahr für die Flößerei. Der Ausblick vom Radweg auf den Georgenstein ist in den letzten Jahrzehnten zugewachsen, man sieht allerdings von oben den Isarkanal mit dem Kraftwerk Höllriegelskreuth.
Beim Haltepunkt Buchenhain fahren wir entlang der ehemaligen Trasse der Isartalbahn, der heutigen S-Bahn-Strecke S7 von München nach Wolfratshausen. Hier gibt es noch eine schöne Einkehrmöglichkeit im Waldgasthof mit seinem großen Biergarten.
Die 2. Isarüberquerung bei Höllriegelskreuth.
In Höllriegelskreuth, einem Ortsteil der Gemeinde Pullach, siedelte sich auf Grund der günstigen Voraussetzungen schon vor 120 Jahren Industrie an. Es gab Strom vom Wasserkraftwerk unten an der Isar und eine Verkehrsanbindung mit der Isartalbahn. 1903 nahm hier die Firma Linde die erste Luftzerlegungsanlage in Betrieb. Heute ist Höllriegelskreuth Sitz des Unternehmensbereichs “Gas and Engineering” der Linde AG und Hauptsitz der Autovermietung Sixt SE. Am Hochufer stehen drei herrschaftliche Villen aus der Gründerzeit, darunter die Villa Bellemaison und die Villa Schaumburg.
Wir nehmen den Radweg entlang der Dr.-Carl-von-Linde-Straße, die in einer Haarnadelkurve hinunter an die Isar führt. Der Brückenwirt befindet sich im ehemaligen Gutshaus des Steinbruchbesitzers Höllriegel. Hier besteht Anschluss an den Isarradweg durch München. Es geht noch einmal über den Isarkanal und die Isar auf der Grünwalder Brücke. Sie war zur Zeit ihrer Entstehung im Jahr 1904 die größte Betonbogenbrücke der Welt. Nach einem kurzen Anstieg sind wir zurück an unseren Startpunkt, der Burg Grünwald. Diesen Beitrag auf YouTube ansehen: https://youtu.be/ngRequ7Jurs
Karte der Radtour inklusive Deininger Weiher und Ludwigshöhe: 30 Kilometer.
Tarifstand September 2024.
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